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Humboldt-Universität zu Berlin - Abteilung Sportsoziologie

Sport–Bewegung–Engagement

Die Abteilung Sportsoziologie unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Braun thematisiert die wechselseitigen Beziehungen zwischen individuellem Handeln und gesellschaftlichen Strukturen im Sport. Dabei sind Forschung, Lehre, Beratung und Impulse für öffentliche Diskussionen handlungsleitend.

Vor dem konzeptionellen Hintergrund zu Zivilgesellschaft, Partizipation und bürgerschaftlichem Engagement werden fünf Themenfelder bearbeitet: Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement – Sportvereine und Sportverbände – Integration, Migration und Sport – Sozialkapital und Sport – CSR und Sport.

Die Abteilung realisiert theoriegeleitete empirische Untersuchungen und anwendungsorientierte Evaluationsstudien auf der Basis quantitativer und qualitativer Methoden der empirischen Sozialforschung.

In der Lehre werden sozialwissenschaftliche Basis- und Vertiefungsveranstaltungen in Bachelor- und Masterstudiengängen des Instituts angeboten. Darüber hinaus wird im Bereich Didaktik und Methodik der Sportarten (DMS) gelehrt.

 


OSSKAR-Studie zum „Sozialkapital“

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Foto: Andrea Bowinkelmann | LSB NRW
  • Die OSSKAR-Studie untersucht empirisch, inwieweit Vereine und insbesondere auch Sportvereine zur (Re‑)Produktion von „Sozialkapital“ beitragen können.

Neue Buchreihe „Sport-Gesellschaft-Kultur“

Start neuer Buchreihe bei Springer VS: „Sport – Gesellschaft – Kultur“, herausgegeben von Prof. Braun, Prof. Burrmann und Prof. Mutz

 

Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Informationen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät zu den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auf den entsprechenden Internetseiten!