Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Abteilung Sportsoziologie

Sammelbände

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Publikationen | Sammelbände | Der Deutsche Olympische Sportbund in der Zivilgesellschaft

Der Deutsche Olympische Sportbund in der Zivilgesellschaft

Erschienen

2013

Herausgeber

Prof. Dr. Sebastian Braun

Literatur

Braun, S. (Hrsg.) (2013). Der Deutsche Olympische Sportbund in der Zivilgesellschaft. Eine sozialwissenschaftliche Analyse zur sportbezogenen Engagementpolitik. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. doi:10.1007/978-3-531-94203-2 der-deutsche-olympische-sportbund-in-der-zivilgesellschaft.text.image0

 

 

 

Überblick

Steht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) als zivilgesellschaftlicher Akteur in Deutschland am Scheideweg? Einerseits hat er sich in den letzten Jahrzehnten mit seinem ausdifferenzierten Sportvereinswesen zu der größten Personenvereinigung mit dem höchsten Anteil bürgerschaftlich Engagierter entwickelt. Auf der anderen Seite droht nach Experteneinschätzungen das zivilgesellschaftliche Fundament des DOSB zu erodieren. Der Band analysiert vor dem Hintergrund aktueller engagementpolitischer Debatten Traditionen und Perspektiven einer originären „sportbezogenen Engagementpolitik“. Im Zentrum stehen dabei die Themenfelder „Integration“, „Alter(n)“, „Bildung“ und „bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen".

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Publikationen | Sammelbände | Migration, Integration und Sport – Zivilgesellschaft vor Ort

Migration, Integration und Sport – Zivilgesellschaft vor Ort

Erschienen

2011

Herausgeber

Prof. Dr. Sebastian Braun & Prof. Dr. Tina Nobis

Literatur

Braun, S. & Nobis, T. (Hrsg.) (2011). Migration, Integration und Sport – Zivilgesellschaft vor Ort. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. doi:10.1007/978-3-531-92831-9

 

 

 

 
Überblick

Migrationsbewegungen sind fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Speziell an zivilgesellschaftliche Akteure, wie zum Beispiel Vereine, Projekte oder Initiativen, die konkret vor Ort im lokalräumlichen Kontext agieren, werden zunehmend gesellschaftspolitische Erwartungen für gelingende Integrationsprozesse von Personen mit Migrationshintergrund gestellt. Dabei gerät auch der Sport und speziell der vereins- und verbandsorganisierte Sport in den Blickpunkt des fachpolitischen und -wissenschaftlichen Interesses. In diesem Kontext sind zuletzt zahlreiche Forschungsarbeiten zum Thema „Migration, Integration und Sport“ erschienen, die vor allem die „Zivilgesellschaft vor Ort“ in den Blick nehmen. Mit dem Sammelband sollen ausgewählte Arbeiten zusammengeführt und einem breiteren Publikum als Zwischenbilanz der dynamischen Fachdebatte zur Verfügung gestellt werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Publikationen | Sammelbände | Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland

Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland

Erschienen

2010

Herausgeber

Prof. Dr. Sebastian Braun

Literatur

Braun, S. (Hrsg.) (2010). Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Der deutsche Weg im internationalen Kontext. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. doi: 10.1007/978-3-531-92498-4

 

 

 

 

Überblick

Die Frage nach der „Zukunft des Sozialstaats“ steht in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise abermals im Zentrum öffentlicher Diskussionen: Wie soll es weitergehen mit dem „Modell Deutschland“, das über einige Jahrzehnte so vielen Menschen soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe verschaffte? Dabei ist unverkennbar: Jenseits staatsfixierter und marktliberaler Ansätze wird das bürgerschaftliche Engagement privater Akteure immer häufiger als alternative Steuerungsressource zur Umgestaltung des wohlfahrtsstaatlichen Arrangements betrachtet. Hierbei spielt auch das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen im Sinne eines „unternehmerischen Bürgerengagements“ eine zunehmend wichtigere Rolle. In dem Band werden Traditionslinien des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen in Deutschland mit Bezug auf die internationalen Debatten über CSR und Corporate Citizenship entlang von sechs Themenblöcken diskutiert: Unternehmen, Verantwortung und gesellschaftliches Engagement (Teil I), Unternehmensengagement in der deutschen Wirtschafts- und Sozialordnung (Teil II), Handlungsfelder (Teil III), Normierung (Teil IV), Win-Win Konstellationen (Teil V) und Praxisbeispiele (Teil VI) unternehmerischen Bürgerengagements.

Steuerung im organisierten Sport

Erschienen

2008

Herausgeber

Prof. Dr. Sebastian Braun & Dr. Stefan Hansen

Literatur

Braun, S. & Hansen, S. (Hrsg.) (2008). Steuerung im organisierten Sport. Hamburg: Czwalina.

Online ansehen

 

 

 

 

Überblick

Sportverbände und -vereine klagen seit längerem über zunehmende Probleme, sich in einer immer unübersichtlicheren Umwelt orientieren, organisationsinterne Prozesse angemessen ausgestalten und auf die zunehmend komplizierter werdenden Personalfragen adäquat reagieren zu müssen. Angesprochen sind damit zentrale Steuerungsprobleme im organisierten Sport. Mit diesem Thema setzt sich dieser Band auseinander, der Beiträge enthält, die auf der Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie zum Thema "Steuerung im organisierten Sport" im September 2006 vorgestellt und diskutiert wurden. Die Beiträge sind in drei umfangreichere Teile gegliedert, die sich mit den thematischen Schwerpunkten "Steuerung auf der Makroebene des Sportsystems", "Steuerung auf der Mesoebene der Organisationen" und "Steuerung auf der Mikroebene der Individuen" befassen. Unter diesen drei Perspektiven werden sowohl empirische als auch theoretische Beiträge präsentiert, die der wissenschaftlichen Diskussion neue Impulse geben und Anregungen für die praxisbezogene Umsetzung bieten können. Dieser Band soll WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen sowie VertreterInnen der Sportselbstverwaltung und der öffentlichen Sportverwaltung einen konstruktiven Dialog über Steuerungsfragen im organisierten Sport ermöglichen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Publikationen | Sammelbände | Integrationsleistungen von Sportvereinen als Freiwilligenorganisationen

Integrationsleistungen von Sportvereinen als Freiwilligenorganisationen

Erschienen

2003

Herausgeber

Jürgen Baur & Sebastian Braun

Literatur

Baur, Jürgen & Braun, Sebastian (Hrsg.) (2003). Integrationsleistungen von Sportvereinen als Freiwilligenorganisationen. Aachen: Meyer & Meyer.

Online ansehen

Überblick

Die einschlägigen soziologischen Gegenwartsdiagnosen der letzten beiden Jahrzehnte belegen es eindrucksvoll: Das Problem der gesellschaftlichen Integration ist zu einem zentralen Thema in der sozialwissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Diskussion avanciert. Vor allem den freiwilligen Vereinigungen mit lebensweltlichen Bezügen wird die besondere Eigenschaft zugeschrieben, jenen „sozialen Kitt" zu produzieren, auf den auch oder gerade moderne Gesellschaften nicht verzichten können. Diesen alles andere als bescheidenen Vorstellungen über die integrativen Leistungen von Freiwilligenvereinigungen steht bislang allerdings ein auffälliges Defizit in der sozialwissenschaftlichen Forschung in Deutschland gegenüber. Vor dem Hintergrund der laufenden Diskussion über freiwillige Vereinigungen als Zwischenträger in gesamtgesellschaftlichen Integrationsprozessen konzentriert sich das Buch auf die These vom Sportverein als Basis für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Untersucht werden die Integrationsleistungen von Sportvereinen als freiwilligen Vereinigungen, wobei, aufbauend auf den theoretischen Ansätzen über den dritten Sektor, bürgerschaftliches Engagement und soziales Kapital, ein breites Spektrum von Problemstellungen behandelt wird: Mitgliederbindungen, freiwilliges Engagement und vereinspolitische Partizipation; zwischen Gemeinschaftsorientierung und Selbstverwirklichung, zwischen Solidargemeinschaft und Dienstleistungsorganisation; soziale Zusammensetzung der Sportvereinsmitglieder; Sportvereine als lokale Integrationskerne; Sportvereinsbindungen und freiwilliges Engagement der vereinsorganisierten Jugendlichen.