Humboldt-Universität zu Berlin - Sportpsychologie

Sportpsychologie - Aktuelles

Aktuelle Informationen aus der Abteilung für Sportpsychologie

Neue Publikation: "Emotional intelligence training for sports coaches–evaluation of a time-effective online intervention and its effects on coaching efficacy"

Herzlichen Glückwunsch an Pia Zajonz, Prof. Dr. Franziska Lautenbach (beide Humboldt-Universität zu Berlin, Abteilung für Sportpsychologie) und Dr. Sylvain Laborde (Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Leistungspsychologie) zu einer weiteren Publikation:

Zajonz, P., Lautenbach, F., & Laborde, S. (2024). Emotional intelligence training for sports coaches–evaluation of a time-effective online intervention and its effects on coaching efficacy. Journal of Applied Sport Psychology, 1-18. DOI: https://doi.org/10.1080/10413200.2023.2296911


Sportliche Vorsätze zum Neuen Jahre: Interview auf rbb24

Bei vielen beginnt ein neues Jahr mit guten, sportlichen Vorsätzen. Auf https://www.rbb24.de/sport/ geht Marc Schwitzky im Interview mit Dr. Sascha Leisterer Neujahrsvorsätzen aus einer sportpsychologischen Perspektive auf den Grund. Dabei wird geklärt, wie Motivationsprozesse mit volitionalen Strategien bestmöglich zusammenarbeiten, um sportliche Neujahrsvorsätze durch Routinen und Gewohnheiten erfolgreich erfüllen zu können.

Das ganze Interview ist unter https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2024/01/berlin-sport-neujahr-vorsaetze-interview-sportpsychologe.html zu finden.

Eintrag: 0501.2024


Neue Publikation: "Teacher-student relationship and achievement motivation (AM) in physical education–A students' perspective"

Eine neue Publikation der Sportpsychologie ist erschienen. Herzlichen Glückwunsch an Marlon Jockmann und Franzi Lautenbach für die Publikation

Jockmann, M., Lautenbach, F. (2023). Teacher-student relationship and achievement motivation (AM) in physical education–A students' perspective. International Journal of Physical Education, 60(3), 13–25.

 


Julia Kunert gibt Einblicke in die sportpsychologische Praxis

Julia Kunert ist angewandte sportpsychologische Beraterin und betreut unter anderem die deutsche Nationalmannschaft im Aerobicturnen. Die Abteilung für Sportpsychologie freut sich auf Einblicke in die angewandte, sportpsychologische Arbeit von Julia Kunert in ihrem Gastbeitrag* am 

Donnerstag, 14.12.2023, um 17.45 Uhr (s.t.)

unter https://hu-berlin.zoom-x.de/j/68884635828?pwd=V0F4KzNYeFYvTXpmZnU4MmJ6SHliZz09

Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

*Der Gastbeitrag findet im Rahmen der Lehrveranstaltung "Sportpsychologie: Individuelle Sport- und Bewegungsbedürfnisse verstehen und analysieren" statt und wird in Bild und Ton aufgezeichnet.


Neues Special Issue zum Thema "Executive functions in sports" 

Im Journal Frontiers in Sports and Active Living ist ein neues Special Issue zum Thema "Executive functions in sports" unter Mitwirkung von Prof. Dr. Franzi Lautenbach erschienen.

Die Abteilung für Sportpsychologie gratuliert zu dieser Herausgabe!

 

Finkenzeller, T., Würth, S., Heilmann, F., Lautenbach, F, & Amesberger, G. (2023). Editorial: Executive functions in sports. Frontiers in Sports and Active Living5, Article number 1340244. doi: 10.3389/fspor.2023.1340244

 

Hier geht es zum Special Issue "Executive functions in sports" in Frontiers in Sports and Active Living.


Neue Publikation: "Effects of positive affect and positive emotions on executive functions: a systematic review and meta-analysis" 

Eine neue Publikation von Prof. Dr. Franzi Lautenbach mit dem Titel "Effects of positive affect and positive emotions on executive functions: a systematic review and meta-analysis" ist in der Cognition and Emotion erschienen.

Aus der Abteilung für Sportpsychologie: Herzlichen Glückwunsch an Franzi zu dieser Publikation.

 

Lautenbach, F. (2023). Effects of positive affect and positive emotions on executive functions: a systematic review and meta-analysis, Cognition and Emotion, 1–22, DOI: 10.1080/02699931.2023.2279173

 

Hier geht es lang zum Artikel "Effects of positive affect and positive emotions on executive functions: a systematic review and meta-analysis" von Prof. Dr. Franzi Lautenbach.

 


Positive Vibes bei der „Fête de la Science“

Pia Zajonz als Rednerin vor der Präsentationstafel.

Anlässlich der Olympischen Spiele 2024 in Paris fand am 10. November 2023 die „Fête de la Science in der französischen Botschaft zum Thema „Science and Sport“ statt. Hier gaben deutsche und französische Sportwissenschaftler*innen, sowie der Olympia Stützpunkt Berlin und INSEP (Institut Natio

nal du Sport, de l'Expertise et de la Performance) Einblicke in ihre Arbeit. Auch Pia Zajonz bekam die Möglichkeit einem interessierten Publikum ihre aktuelle Forschung zu positiven Emotionen im Leistungssport vorstellen.

 

 

Eintrag: 17.11.2023


Erfolgreiches ENYSSP-Vorstandstreffen in Trieste

 

ENYSSP Vorstand in Trieste Oktober 2023

Vom 19.10. bis 21.10.2023 traf sich Pia Zajonz mit den anderen Vorstandsmitgliedern des European Network of Young Specialist in Sport Psychology (ENYSSP) in Trieste, Italien. Hier wurde vor allem die nächste ENYSSP Konferenz (Mai 2024 in Tallin) geplant und zusätzliche Aktivitäten, wie die Umsetzung einer „Education Map“ und regelmäßige Webinare besprochen. Zudem war Ziel dieses ersten Präsenztreffens sich im neugewählten Vorstand als Team zusammenzufinden, was mit Hilfe der hervorragenden italienischen Gastronomie und der Atmosphäre Italiens natürlich bestens gelang.

 

 

Eintrag: 30.10.23


„Guten Tag und Hallo!“: Professorin Dr. Franzi Lautenbach wird durch Dr. Sascha Leisterer vertreten

Portraitfoto Dr. Sascha Leisterer

Ab Oktober 2023 übernimmt Dr. Sascha Leisterer die Vertretung für Professorin Dr. Franzi Lautenbach an ihrem Lehrstuhl für Sportpsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Nach einem Studium der Sportwissenschaft und des Lehramts für die Fächer Sport und Französisch an der Humboldt-Universität zu Berlin schloss Dr. Sascha Leisterer seine Promotion zum Thema „Affekte und Emotionen im Sportunterricht – Pädagogisch-psychologische Unterrichtsforschung aus der Schülerinnen-Schüler-Perspektive“ ab. Seit 2018 ist er an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig an der Professur für Sportpsychologie tätig gewesen, bis er im Oktober 2023 die Vertretung von Professorin Dr. Lautenbach für Sportpsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin übernahm. Aktuell erforscht er das Zusammenspiel von Motivation und Emotion und betrachte die Zusammenhänge von Persönlichkeitsmerkmalen, Motivstrukturen und sozialen Emotionen (z.B. Stolz) in den Schwerpunktbereichen Sportliches Training und Psychische Gesundheit von Sportlehrpersonen.

 

Über seine Aufgaben in der sportpsychologischen Forschung und Lehre sagt er:

„Für mich ist es das Ziel, mit Erkenntnissen aus der sportpsychologischen Forschung zukünftigen Lehrer:innen und Trainer:innen Werkzeuge in die Hand geben zu können, um Persönlichkeiten und Talente im besten Sinne aufblühen und gedeihen zu lassen.“

 

Sascha Leisterer blickt mit Vorfreude und Interesse auf die kommende Zeit an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Team der Sportpsychologie und wünscht Franzi Lautenbach alles Gute für ihre Elternzeit.

 

Eintrag: 09.10.23


Dr. Sascha Leisterer: Vertretung der Professur für Sportpsychologie

 

Dr. Sascha Leisterer wird während der Elternzeit die Professur für Sportpsychologie des Insituts für Sportwissenschaft vertreten. Dafür ist das Team der Sportpsychologie sehr dankbar und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit. Viel Freude und Erfolg, lieber Sascha.

 

Eintrag: 05.10.2023


published.png    Neues Paper:

Promovieren in der Sportwissenschaft: Läuft?!
Ergebnisse einer Online-Umfrage unter (ehemaligen) Promovierenden und Betreuenden

 

"Promovieren in der Sportwissenschaft: Läuft?!"

Müller, Lohmann, Demirsöz & Lautenbach (2023)

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„Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler tragen bereits während ihrer wissenschaftlichen Qualifizierung auf entscheidende Weise zu wissenschaftlichem und gesellschaftlichem Erkenntnisgewinn und Information bei“ (BuWiN, 2021). Um diesen gesellschaftlichen Beitrag bestmöglich zu gestalten, bedarf es neben den individuellen Fähigkeiten auch einer soliden und professionellen Betreuung der Promovierenden. Diese gewährleistet nicht nur eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung und Unterstützung der Promovierenden auf dem Weg zur Expertise in ihrem Forschungsgebiet, sondern auch
die persönliche Entwicklung. Doch wie sieht die Betreuungsqualität im Rahmen einer sportwissenschaftlichen Promotion im deutschsprachigen Raum aus? Um diese Frage aus verschiedenen Perspektiven zu beantworten, wurden sowohl Promovierende als auch Betreuende befragt. Die Meinungen
und Erfahrungen beider Gruppen wurden analysiert und teilweise gegenübergestellt, um Einblicke in die
unterschiedlichen Wahrnehmungen der und Erwartungen an die Betreuung zu erhalten. Dies ermög-
licht es, mögliche Diskrepanzen zu identifizieren und Empfehlungen für eine optimale Betreuungspraxis im
sportwissenschaftlichen Promotionskontext abzuleiten."

Eintrag 04.10.2023


Tolle 26. Hochschultag der dvs in Bochum

 

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Während des Hochschultages der dvs in Bochum hat Jun.-Prof. Dr. Franzi Lautenbach als Mentorin im Nachwuchs fungiert und eine aufgeschlossene, reflektierte und diskussionsfreudige Gruppe betreuen dürfen. Während der Haupttagung hat Franzi Lautenbach einen Vortrag zum Thema der Auswirkung von High-Fives auf psychophysiologische Parameter von Kindern gehalten, mit viel Freude am Science Slam teilgenommen und über positive Emotionen gesprochen (siehe Bild), sowie ein Poster zum Thema der Diagnostik exekutiver Funktionen unter Stressbedingung im Fußball vorgestellt. Es war eine tolle Tagung. Vielen Dank an das Bochumer Team.

 

Eintrag 25.09.2023


Blended Intensive Programm (BIP) "Sport Mental Training in Europe" - Internationaler Austausch in Italien erfolgreich

 

Während der Semesterferien nahmen Pia Zajonz (Doktorandin,
Abt. Sportpsychologie), BIP1.jpegGantima Demirsöz (Hilfskraft, Abt. Sportpsychologie), Luc Riedmayr und Mailys Rauer (Studium Sportwissenschaft) an dem Blended Intensive Programme „Sport Mental Training in Europe“ teil. Nach einer einführenden online Veranstaltung trafen sie sich vergangene Woche mit anderen Studierenden aus Europa (Schweden, Polen, Frankreich, Italien, Spanien) an der Universität Chieti in Italien. Der Aufenthalt war eine perfekte Mischung zwischen intensiven Lerneinheiten, gehalten von etablierten Sportpsychologen*innen aus den genannten Ländern, und Freizeitaktivitäten, wie eine Wanderung in den Bergen und eine E-Bike-Tour am Strand.

 

Eintrag 11.09.2023


Picture1.png   Praktikum in der Sportpsychologie:

 

Wir sind auf der Suche nach Praktikanten*innen für Erforschung der Undoing-Hypothese im Leistungssport. Konkret erforschen wir, wie positive Emotionen die psychophysiologische Regeneration im Wettkampfsport verbessern können und sich so auf die kognitive und physiologische Leistung auswirken.

Wenn du Interesse daran hast Einblicke in die sportpsychologische Forschung zu gewinnen und uns in der Datenerhebung der Studie unterstützen möchtest, sende deine nötigen Unterlagen an pia.zajonz@hu-berlin.de

Praktikumsart: Pflichtpraktikum, keine Schülerpraktikanten*innen

Eintrag 21.08.2023


published.png    Neues Paper:

Playing Fruit Ninja on your phone does not increase executive functions

 

"The effects of a smartphone game training intervention on executive functions in youth soccer players: A randomized controlled study"

Heilmann, Formenti, Trecroci, & Lautenbach (2023)

Cognitive training primarily aims to improve executive functions (EFs). It has become a popular research topic, as previous studies have provided preliminary evidence that EFs relate to sports performance. However, whether a domain-generic cognitive training intervention can improve EFs in high-performance athletes is still unclear. The present randomized controlled study aimed to examine the effects of an eight-week (5 min/day, 5 days/week) smartphone-based domain-generic cognitive training intervention (i.e., the smartphone game “Fruit Ninja”) on EFs in youth soccer athletes (N = 33; intervention: n = 15, passive control: n = 18; German youth soccer academy). We assessed working memory (3-back task), inhibition (Flanker & Go/NoGo task), and cognitive flexibility (number-letter task) in a pre-post design with computerized tasks. The results showed no significant time x group differences attributable to the cognitive training between the intervention group and the control group, except for a response time variable of the Go/NoGo task. These preliminary results do not suggest an application of CT as a smartphone-based game to improve EFs performance in soccer players. However, more research is needed to establish the efficacy of domain-specific interventions in high-level team sport athletes.

 

Eintrag 01.08.2023


Podcast:interview.png   Blut, Schweiß und Training - Der Podcast für Sport und ZyklusPost_Seite 4 (2).png

 

Jun.-Prof. Dr. Franzi Lautenbach hat im Podcast "Blut, Schweiß und Training" von Athleten Deutschland in Kooperation mit dem Institut für angewandte Trainingswissenschaft (IAT) zusammen mit Olympiasigerin Like Lorenz über die Relevanz, die Möglichkeiten und die Hindernisse rund um das Thema  "Kommunikation über den Zyklus" gesprochen.

 

Hier klicken für die gesamte Podcast Folgen rund um das Thema Sport und Zyklus.

Eintrag: 11.07.2023


Blended Intensive Programm (BIP) "Sport Mental Training in Europe"

 

Die Sportpsychologie der HU ist Teil des BIP zum Thema "Sport Mental Training in Europe". Genau Infos zu den Inhalten und den Referent*innen findet ihr hier.

Studierende können 3 ECTS erwerben. Studierende können mit 70 Euro/Tag (vor Ort: Chieti-Pescara, Italien) gefördert werden.

 

Bei Interesse meldet euch mit ausgefüllten Unterlagen bis zum 30.06.2023 bei franziska.lautenbach@hu-berlin.de.

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published.png    Neues Paper:

Biofeedback reduces salivary cortisol and improves mental health

 

"A pilot study of the Biofeedback Training to reduce salivary cortisol level and improve mental heath in highly-trained female athletes"

Makaraci, Makaraci, Zorba, & Lautenbach (2023)

Biofeedback (BFB) training can provide a useful resource for athletes to cope with stress. However, the effects of BFB training on acute and chronic endocrine stress responses, parasympathetic activity, and mental health in competitive athletes have not been explored yet. This pilot study examined the effects of a 7-week BFB training on psychophysiological parameters in highly trained female athletes. Six highly trained female volleyball players (mean age: 17.50 ± 1.05 years) volunteered to participate in the study. Athletes individually attended 21-session heart rate variability (HRV)-BFB training consisting of six minutes for 7 weeks. A BFB device (Nexus 10) was used to measure the athletes' physiological responses reflecting HRV. To assess the cortisol awakening response (CAR), saliva samples were collected immediately after awakening and 15 min, 30 min, and 60 min post-awakening. The Depression Anxiety Stress Scale-21 was filled out before and after the intervention to assess mental health. Furthermore, athletes provided saliva samples during eight sessions pre- and immediately post-session. Mid-day cortisol levels decreased significantly after the intervention. No significant change was observed in CAR and physiological responses after the intervention. A significant decrease in cortisol level was observed in BFB sessions in which cortisol level was assessed, except for two sessions. We concluded that short sessions of 7-week HRV-BFB training could be used as an effective method to control autonomic functions and stress of female athletes. Although the present study provides strong evidence for the psychophysiological well-being of athletes, further investigations with larger samples are needed.

Eintrag: 14.06.2023


Tolle 55. asp-Tagung in Stuttgart aus der Sicht der Sportpsychologie

 

Das Team der Sportpsychologie hatte eine tolle Zeit auf der asp-Tagung in Stuttgart. Pia Zajonz und Marlon Jockmann haben jeweils ein Posterbeitrag beigetragen. Darüber hinaus haben Pia Zajonz undPicture1.png Simon Knöbel einen Vortrag zu ihren Promotionsthemen im Arbeitskreis zu Positiven Emotionen von Franzi Lautenbach vorgestellt. Zusätzlich haben Simon Knöbel und Franzi Lautenbach gemeinsam mit Nils Gatzmaga (RB Leipzig) von den Erfahrungen der langjährigen Kooperation zwischen Universität und Fußballverein. Vor der Haupttagung fand die asp-Nachwuchstagung statt an der Pia Zajonz und Simon Knöbel teilgenommen haben. Zusätzlich fand zum 2 Mal vor der asp, der Postdoc Workshop statt, den Franzi Lautenbach zusammen mit Svenja Wolf und Dennis Dreiskämper organisiert hat. Vielen dank an das tolle Team in Suttgart.

 

Eintrag: 19.05.2023


Franzi Lautenbach wieder ins asp-Präsidium gewählt worden

 

Am 18.5.2023 wurde in Stuttgart im Zuge der 55. asp-Tagung das neue asp-Prädisium gewählt.

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach wurde erneut als Vizepräsidentin Nachwuchs gewählt. Vielen Dank.

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Folge der asp jetzt auch auf Twitter: @asp_sportpsycho

Eintrag: 18.05.2023


Podcast:interview.png     9. Podcast-Folge
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Dr. Sebastian Altfeld selbstständiger Sportpsychologeund psychologischer Psychotherapeut mit eigener Praxis über Fragen wie seine Promotion war, wie er die mutige Entscheidung getroffen hat sich Selbstständig zu machen, was er jungen Kolleg*innen raten würde und wie er immer noch Kontak in die Wissenschaft pflegt.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 10.05.2023


Pia Zajonz im Präsidiumsvorstand von ENYSSP

 

Zum Abschluss der ENYSSP Konferenz wurde Pia Zajonz in den Präsidiumsvorstand pictureMC.jpegvon ENYSSP gewählt. Sie wird fortan bis 2027 das Amt des „Education Departments“ bekleiden. „Ich möchte meine eigene Neugierde an der Sportpsychologie an andere weitergeben und die sportpsychologische Bildung in Europa vernetzen, sowie verständlicher für Studierende vermitteln.“

 

Eintrag: 25.04.2023


Workshop bei der ENYSSP Conference über
"Positive emotions in sport psychology - rational and practice"

 

Vom 20.04. bis 22.04. fand in Limerick, Irland die 18. ENYSSP Conference statt. workshop.jpegHier nahmen 120 junge Sportpsychologen*innen aus Europa teil. In dem Workshop vermittelte Pia Zajonz die Theorie der Undoing Hypothese . Anschließend konnten Teilnehmer*innen Interventionen zur Induktion von positiven Emotionen selbst erproben und reflektieren. Zum Schluss stellte Pia erste Ergebnisse ihrer Promotionsstudie vor.

 

Eintrag: 25.04.2023


published.png    Neues Paper:

Stress management strategies in Esports

 

"Stress management strategies in Esports: An exploratory online survey on applied practice"

Leis, Watson, Swettenham, Pedraza-Ramirez, & Lautenbach (2023)

With emerging evidence suggesting that professional esports players experience a range of psychological demands relating to their performance (e.g., Leis et al., 2022; Poulus et al., 2020, 2022b; Smith et al., 2019), there is a need for evidence-based stress management strategies in esports (e.g., Cottrell et al., 2019; Leis & Lautenbach, 2020). Esports can be defined as an individual or team-based gaming activity that includes competition and ranking systems across amateur and professional levels (Pedraza-Ramirez et al., 2020). Given the competitive demands of esports (e.g., maintaining focus and adaptive coping; Himmelstein et al., 2017; Nagorsky & Wiemeyer, 2020), and the increasing interest from practitioners working on these issues (e.g., Watson et al., 2021), empirical evidence on applied practice in esports is needed (e.g., Leis et al., 2021). This knowledge could help to inform stress management strategies that are oriented on the specific demands of esports (e.g., Cottrell et al., 2019; Leis et al., 2021; Leis & Lautenbach, 2020) and ensure that ethical and professional standards, including competent and conscientious behavior, are being met (e.g., Association for Applied Sport Psychology, 2011; German Society for Sport Psychology, 2003). A pertinent first step to obtain this knowledge is (a) to explore the factors perceived by practitioners to negatively impact the performance of esports players and (b) the stress management strategies these practitioners use to support esports players.

Eintrag: 17.04.202


Das Team der Sportpsychologie hatte ein tolles Teamevent und hat es (auch wenn etwas zu spät) aus dem Escape Room geschafft.

 

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Eintrag: 03.04.2023


published.png    Neue Paper im Themenheft "Frau im Leistungssport

"Der weibliche Zyklus aus sportpsychologischer Sicht"lsp23_02_01.jpg

Lautenbach, Nayman, Brüßler, Zajonz, Platen, Legerlotz & Reichert (2023)

Der Schwerpunkt dieses Beitrags liegt auf den psychophysiologischen Grundlagen des weiblichen Zyklus und dem Einfluss natürlicher hormoneller Schwankungen auf Emotionen und Verhalten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) gelegt, um am Ende praktische Tipps für Trainer abzuleiten.

 

"Kommunikation über den Menstruationszyklus in der Trainer-Athletin-Beziehung"

Kirschbaum, Fischer, Burrmann & Lautenbach (2023)

Zentral für eine gelungene Trainer-Athletin-Beziehung ist eine gelingende Kommunikation, insbesondere über vermeintlich heikle Themen wie z. B. den Menstruationszyklus. Denn nichts gefährdet die Beziehung zwischen Trainern und Athletinnen mehr als Missstände auf sozialer Ebene. In diesem Beitrag werden Aspekte der verbalen Kommunikation sowohl aus Sender- als auch Empfänger-Perspektive genauer definiert.

 

Eintrag: 01.04.2023


Winterschool zum Frühlingsstart

Vom 20. bis 24.03. fand die Winterschool der KSBF (Kultur-, Sozial-, und Bildungswissenschaflichen Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin) statt. Zu Beginn der Woche hatte Pia Zajonz die Möglichkeit in methodischen Workshops ihr statistisches Wissen zu vertiefen. Am Donnerstag und Freitag konnte sie in einer Schreibwerkstatt unterschiedliche Schreibtechnischen kennen lernen, sowie an eigenen Texten arbeiten. Der wohl größte Mehrwert lag aber in der Vernetzung mit anderen Promotionsstudierenden – endlich wieder ganz in echt und ohne virtuelle Verzerrung.

Eintrag: 24.03.2023


asp-Präsidiumssitzung in Freiburg

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Das Präsidium der asp hat sich zur Präsidiumssitzung in Freiburg vom 15. bis 16.03.2023 getroffenEs wurden sowohl der Erwin-Hahn Preis für die beste Abschlussarbeit, als auch der Karl-Feige Preis für die beste Promotion in der Sportpsychologie vergeben. Ansonsten gab es einen regen Austausch über aktuelle Inhalte und mit unseren Kooperationspartnern.

 

Eintrag: 17.03.2023


Podcast:interview.png   Vortrag in Tokio: "Movement breaks are good for children in school - Movement breaks including High-Fives are even better"

 

An dem 11. Deutsch-Japanischen Symposium für Sportwissenschaft nahmen
35 Sportwissenschaftler*innen aus Japan und Deutschland teil. Picture1.png

Jun.-Prof. Dr. Franzi Lautenbach berichtet von einer Studie durchgeführt mit Paula Löffler zu den Vorteilen von High-Fives, wenn diese in eine bewegte Pause in der Schule integriert werden.

Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Yoshinori Okade (NSSU, Tokio) und Dr. Aiko Möhwald (Universität Paderborn) für die tolle Organisation und Betreuung vor Ort.

Eintrag: 02.03.2023


Sportpsychologische Workshops mit dem Blau-Weiß Hohen Neuendorf durchgeführt

 

Am 25.02. endete die Workshopreihe „Time for a Change“ mit der Frauenmannschaft aus der Regionalliga des Blau-Weiß Hohen Neuendorf.  Hier führte Pia Zajonz mit den Spielerinnen vier Workshops zu verschiedenen Themen durch. Nach einer intensiven Zielsetzung vermittelte sie Übungen zum Thema Fokus und Aufmerksamkeit. Schließlich wurde ein besonderes Augenmerk auf den Umgang mit Emotionen während des Spiels gelegt. Am Ende war allen Spielerinnen klar: mentale Fähigkeiten lassen sich genauso trainieren wie Koordination und Ballfertigkeit. 

Wir wünschen den Spielerinnen viel Selbstvertrauen und Erfolg für die Rückrunde.

 

Eintrag: 25.02.2023


Podcast:interview.png     8. Podcast-Folge
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Dr. Rebecca Rienhoff (Lehrerin) über ihren wissenschaftlichen Werdegang, die Entscheidung an die Schule zu gehen und die spannende Ausgestaltung ihres Arbeitsalltag, der mehr beinhaltet als "nur" zu unterrichten.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 24.02.2023


published.png    Neues Paper:

Überprüfung der Undoing-Hypothese im Sport: Die Wirkung von Positiven Emotionen auf die psychophysiologische Regeneration von Athleten*innen

 

"The undoing-hypothesis in athletes - three pilot studies testing the effect of positive emotions on athletes' psychophysiological recovery"

Lautenbach & Zajonz (2023)

 

Three pilot studies were performed to investigate the undoing-hypothesis (i.e., fast psychophysiological recovery due to positive emotions after stressor) in an athletic sample – after 1) a psychosocial stressor (study 1, N = 19), 2) a physiological stressor (study 2, N = 14), and 3) a simulated competition (study 3, N = 13). Therefore, the effect of positive emotion interventions on cardiovascular (heart rate, blood pressure, heart rate variability) and psychological (perceived positive and negative emotions, arousal, valence) recovery was tested in comparison to neutral interventions. Additionally, study 3 examined the impact on performance after the intervention. Results only confirmed the undoing-hypothesis after a psychosocial stressor (study 1), showing greater increases in perceived positive emotions and a long-lasting decline in diastolic blood pressure after the positive emotion induction compared to the neutral condition. No effects on performance were found. Despite missing significance, descriptive analyzes indicated that our results are in line with the undoing-hypothesis, calling for further research in a greater sample to explore its full potential for athletes. Especially its impact on performance should be examined in future studies.

 

Eintrag: 31.01.2023


published.png    Neues Paper:

Entwicklung und Validierung einer fußballspezifischen Aufgabe zur Diagnostik des Arbeitsgedächtnis

 

"An assist for cognitive diagnostics in soccer (Part II): Development and validation of a task to measure working memory in a soccer-specific setting"

Knöbel & Lautenbach (2023)

 

Cognitive diagnostics is of increasing interest to researchers and practitioners in the context of talent identification and performance enhancement in professional soccer. Research addressing the relevance of cognitive skills for sports performance has been based on the cognitive component approach (i.e., general cognitive processes) and the expert performance approach (i.e., sport-specific cognitive processes). Following the aim to combine the strengths of both approaches, we have previously developed and validated tasks to measure inhibition and cognitive flexibility in a soccer-specific setting, including a soccer-specific motor response. In line with the broad consistency on three core executive functions, this further development of diagnosing executive functions is to be completed with a task for the assessment of working memory. For this purpose, 60 amateur players with a soccer experience of at least one competitive season (Mage = 25.95, SDage = 4.59) first conducted a computer-based version of the n-back (3-back) task followed by a 3-back task that required a soccer-specific motor response (i.e., pass) performed in a soccer-specific setting (i.e., SoccerBot100). Results show good reliability for both tasks. With regard to convergent validity, significant correlations between the computerized and soccer-specific task could be determined in target trials for response time (r = 0.446) and accuracy (r = 0.401). Thus, the soccer-specific n-back task can be considered a potentially valid instrument for assessing working memory and potentially allows soccer clubs to diagnose the three core executive functions in a consistent soccer-specific setting.

 

Eintrag: 25.01.2023


Stellenausschreibung Hilfskraft (40h/Monat für 2 Jahre)

 

Die Sportpsychologie sucht studentische Verstärkung in einem Umfang von 40h pro Monat für 2 Jahre. Bewerbungensfrist ist der 22.01.2023. Hier klicken für genaue Informationen.

 

Eintrag: 09.01.2023


Das Team der Sportpsychologie wünscht allen frohe
Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2023.

 

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Eintrag: 23.12.2022


 
Podcast:interview.png   Ein Blick hinter die (Sport)Wissenschaft

 

Jun.-Prof. Dr. Franzi Lautenbach wurde im PODIUM Sportcast zu sich und den Prozessen der Studie zu High-Fives interviewt. Fürs gesamte Interview klickt hier.

Eintrag: 19.12.2022


 
Podcast:interview.png   Vortrag über "Attitudes of physical education preservice teachers 1.jpgtowards inclusion"

 

Auf dem 4ten International Scientific Conference of the Faculty of Physical
Education for Girlms, Alexandria University (Ägypten) haben Prof. Dr. Oliver Stoll,
Prof. Dr. Mirko Wegner, Susanna Dannenberg, Prof. Dr. Rainer Schliemann und Jun.-Prof. Dr. Franzi Lautenbach zu verschiedenen Themen rund um Diverstiät und Sport gesprochen.

Ein besonderer Dank gilt Assist. Prof. Dr. Dr. Amr Saad für die tolle Unterstützung vor Ort.

Eintrag: 13.12.2022


Podcast:interview.png     ZDF Pur+ Beitrag ist öffentlich
High-Fives motivate!

 

In einem Experiment für die Kinderwissenssendung Pur+ mit Eric Mayer, haben Franzi Lautenbach und Lisa Musculus gezeigt, dass High-Fives Kinder motivieren.

 

Klicke hier um die Sendung (ab Min. 11:30) anzusehen.

 

Eintrag: 06.12.2022


 

Podcast:interview.png    Poster präsentiert von Gantima Demirsöz zu Picture1.png
             "Positive Emotions: The experience and regulation of athlete"

 

Auf dem jährlichen Kongress der Devision of Sport and Exercise Psychology in Wales hat Gantima ein Poster zu den Erfahrungen von Athelten*innen mit positiven Emotionen vorgestellt.

 

Eintrag: 05.12.2022


Podcast:interview.png     7. Podcast-Folge
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Dr. Geoffrey Schweizer (Universität Heidelberg) über seinen wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, Nachwuchsförderung, seine Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 25.11.2022


 

Podcast:interview.png    Science Slam Vortrag in Leipzig:
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Beim 16. Leipziger Science Slam hat Jun.-Prof. Dr. Franzi Lautenbach mit viel Freude und Lachern erfolgreich teilgenommen. Die Vorteile von positiven Emotionen wurden einfach und anschaulich dargestellt.

 

 

Eintrag: 21.10.2022


 
Podcast:interview.png    Franzi goes Twitter
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Ab sofort findet ihr mich auf Twitter @dr_franzi.

 

 

Eintrag: 20.10.2022


Podcast:interview.png    Eingeladener Vortrag: "One way of looking back...11 lessons learned"

 

für das PhD Sportpsychologietreffen der Universitäten Münster, IMG_6473 2.jpeg

Köln, Kassel und Frankfurt (MKKF) an der Deutschen

Sporthochschule Köln.

 

 

Eintrag: 27.09.2022


Podcast:interview.png    ZDF Videodrehtag 2 für Pur+

 

Der 2. spannende Drehtag für Pur+ mit Eric ist vorbei.

Ergebnisse: High-Fives motivieren Kinder signifikant stärker als Low-Fives anschließende Aufgaben zu lösen.

Eintrag: 23.09.2022


Podcast:interview.png    Eingeladener Vortrag:
"Reflextion on your role in academia – A positive psychology perspective"
für die PhD SummerSchool an der Universität Leipzig

 

Eintrag: 23.09.2022


2. Euromental Treffen in Berlin

 

Das 2. Treffen zum Projekt "Euromental" (Co-consturction of
training conentn in sport mental training in Europe) hat über 9dd29ffd-2f6b-41e6-896c-bcc77fab8b52.jpg
zwei produktive Tage an der Humboldt-Universität zu Berlin
stattgefunden. Alle Parnter aus Italien (Università degli studi
Gabriele D’Annunzio di Chieti-Pescara), Spanien (Universidad
De Extremadura), Frankreich (Universite Lyon 1 Claude Bernard), Polen (Universytet Gdank) und Schweden (Karlstads Universitet) waren vertreten. Aktuell wird an den ersten drei von sechs Unterrichtsmodulen gearbeitet. Ziel des Projektes ist es über einen Zeitraum von 36 Monaten Lehrmaterialien zu entwickeln.

Eintrag: 16.09.2022


Podcast:interview.png    ZDF Videodrehtag 1 für Pur+

 

Ein aufregender 1. Drehtag für Pur+ mit Eric ist vorbei. Zusammen mit zdf.jpeg
Dr. Lisa Musculus durfte ich (Franzi Lautenbach) für Pur+, dem Entdeckermagazin
auf ZDF mit Eric Mayer unsere Studie zu High-Fives mit Kinder durchführen.

Ein sehr besonderes Erlebnis - vielen Dank dafür.

Die Daten werden aktuell ausgewertet und wir sind gespannt was High-Fives
mit Kindern macht.

 

 

Eintrag: 06.09.2022


Herzlich Willkommen Pia Zajonz und Marlon Jockmann

 

Zum 05.09.2022 haben Pia Zajonz (Projekt: Positive Emotionen im Leistungssport) und Marlon Jockmann (Positive Emotionen im Schulsport) als Wissenschaftliche Mitarbeitenden begonnen zu arbeiten.

Es ist schön, dass ihr da seid und ich freue mich sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Eintrag: 05.09.2022


Podcast:interview.png     6. Podcast-Folge
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Prof. Dr. Achim Conzelmann (Universität Bern) über seinen wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, Nachwuchsförderung, seine Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 23.08.2022


published.png    Neues Paper:

Korrelative Zusammenhänge von Cortisol, Testosteron und Leistung im Beachvolleyball

 

"Salivary hormone concentrations and technical-tactical performance indicators in beach volleyball: Preliminary evidence"

Costa, Domingos-Gomes, Lautenbach, Hayes, Nakamura, Lima, Castellano, & Batista (2022)

 

The present study aimed to investigate (i) differences in salivary testosterone and cortisol concentrations before, during, and after simulated beach volleyball match, depending on match outcome (winning vs. losing); (ii) the relationship between technical-tactical performance indicators in beach volleyball and salivary hormonal concentrations (i.e., testosterone, cortisol). We hypothesized (i) salivary testosterone concentrations would be greater in winners and salivary cortisol would be lower; (ii) testosterone would associate with positive technical-tactical performance and cortisol would associate with negative technical-tactical performance. Sixteen athletes participated in the study and were grouped according to the result of a simulated game (winners: n = 8; losers: n = 8). Salivary hormone concentration of testosterone and cortisol were measured by enzyme-linked immunosorbent assay (pre-match, post first set, and post-match), and the coefficient of performance and efficiency were used as technical-tactical performance indicators. Regarding testosterone, there was a large effect size for match outcome after the first set (i.e., Winner vs. Losers) and a moderate effect size for the time in winners (pre-match vs. post-match). Regarding cortisol, there was a moderate effect size of time in losers only (pre-match vs. post-match). Moreover, cortisol pre-match was negatively correlated with the offensive performance (attack performance coefficient: r = −0.541; p = 0.030; attack efficiency: r = −0.568; p = 0.022). In conclusion, the effect of match outcome on testosterone and cortisol levels was moderate in winners and losers, respectively. Moreover, resting cortisol concentration appears to be related to a diminished attack technical-tactical performance. However, larger confirmatory studies are required to confirm these data to corroborate winning increases testosterone levels and/or reduces cortisol in a sporting setting.

 

Eintrag: 01.08.2022


Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Promotion Christoph Kittler

 

Lieber Chris, herzlichen Glückwunsch zu deiner erfoglreichen Promotion:

Entwicklung und Evaluation eines achtsamkeitsbasierten Trainingsprogramms
zur Leistungssteigerung im Sport.
Alles Gute für deine Zukunft bei Union Berlin und beim DFB.

 

 

Eintrag: 23.07.2022


Podcast:interview.png    Eingeladener Vortrag: "Taking a look into Franzi's research"
              Emotionskolloquium von Prof. Dr. Darko Jekauc (KIT)

 

Vielen Dank lieber Darko und vielen Danks an das Team für die Einladung und das   Screenshot 2022-07-22 at 21.33.09.png
Interesse an meiner Forschung. Es war mir eine große Freude. 

 

Eintrag: 22.07.2022


Podcast:interview.png     5. Podcast-Folge
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Ass.-Prof.'in Dr. Svenja A. Wolf (Florida State University) über ihren wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, internationale Wissenschaftssysteme, ihre Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 22.07.2022


Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Promotion Oliver Leis

 

Lieber Oli,
IMG_1496.jpgherzlichen Glückwunsch zu deiner erfoglreichen und exzellenten Promotion:

"Stress, Psychophysiology, and Performance in Esports:

From the Relevance of Research to Intervention Strategies"

Es war mir eine Freude dich betreuen zu dürfen. Für die Zukunft wünsche ich
dir alles gute und freue mich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit.

 

 

Eintrag: 23.06.2022


published.png    Neues Paper:
Kognitionspsychologie im Fußball-Ein Anstoß für die Integration von Forschung und Praxis in der Sportpsychologie

 

Hier geht's zum Artikel

Lautenbach, Musculus, Knöbel, Reinhard, HolstPoimann & Pelka (2022)

 

Anhand des Themas Kognitionspsychologie im Fußball ist es Ziel dieses Beitrags deutlich zu machen, warum es sinnvoll ist, dass Forschung und Praxis der Sportpsychologie und die entsprechenden Akteure integiert und eng zusammenarbeiten. Wir stellen konkrete Überlegungen vor, wie wir diesem Anspruch gerecht werden könnten und nehmen dabei auf ein aktuelles Projekt im Nachwuchsleistungsfußball Bezug. Dabei gehen wir zunächst auf ausgewählte theoretische Grundlagen der Kognitionspsycholgoie sowie empirische Befunde zur Rolle von Kognitionen und insbesondere auf exekutive Funktionen im Fußball ein, stellen dann Vorteile der Integration von Forschung und Praxis vor, um abschließend konkrete Anstöße zu einer möglichen Umsetzung einer verstärkten Integration von Forschung und Praxis zu geben.

 

Eintrag: 20.05.2022


Podcast:interview.png     4. Podcast-Folge: Special Issue zum Thema Tagungsetikette
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Ziel des Special Issues zum Thema Tagungsetikette ist es von erfahrenen WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen (aus der Sportpsychologie) zu hören, wie Tagungen ablaufen, was besonders viel Spaß daran macht und wie man sich auf Tagungen verhalten sollte.

Dafür spricht Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) mit Dr. Nils Henrik Pixa (Organisationsteam der asp-Tagung 2022 in Münster), Dr. Dennis Dreiskämper (Wissenschaftler der Universität Münster), Monika Liesenfeld (Sportpsychologin am OSP Berlin) und Prof. Dr. Oliver Stoll (Präsident der asp).

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 19.05.2022


 

 Podcast:interview.png     "Ein-Blick auf die Sportpsychologie"Picture1.png

Hauptvortrag von Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach beim
Nachwuchsleistungssport-Symposium 2022 beim IAT
am 12.05.2022 zum Thema "Positive Emotionen im Sport".

 

Vielen Dank an die VeranstalterInnen,
insbesondere Dr. Antje Hoffmann sowie alle Tagungsteilnehmenden.

 

Eintrag: 12.05.2022


 
 Podcast:interview.png     "Eine sportpsychologische Perspektive DSC_7001.JPG
               auf Körpererfahrung: Einfluss von         Bewegung
               auf Kognition und Emotionen"

 

Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach bei der 4. Gemeinsamen Sportfachtagung der Unfallkasse Berlin und Unfallkasse Brandenburg am 29.04.2022

 

Vielen Dank an die VeranstalterInnen und die Tagungsteilnehmenden.

 

Eintrag: 02.05.2022


 Podcast:interview.png     Hilft Sport bei Stress?

 

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach für die FAZ-Online (Stefanie Sippel)

 

"Sport kann als Schutzfaktor für unsere psychische und körperliche Gesundheit verstanden werden." (Lautenbach).

 

 

Eintrag: 30.04.2022


 Podcast:interview.png     Sport, Corona und wie Eltern untersützen können

 

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach für Spiegel-Online (Dela Kienle)

 

"Man weiß, dass Kinder eher Sport treiben, wenn auch die Eltern aktiv sind." (Lautenbach).

 

Eintrag: 21.04.2022


Podcast:interview.png     3. Podcast-Folge:
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Prof. Dr. Ralf Brand (Universität Potsdam) über seinen wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, seine Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 08.04.2022


published.png    Neues Paper:
Entwicklung und Validierung zwei kognitiver Aufgaben zur Messung von Inhibition und kognitiver Flexibilität in einem fußballspezifischen Setting mit einer fußballspezifischen Antwort

 

"An Assist for Cognitive Diagnostics in Soccer: Two Valid Tasks Measuring Inhibition and Cognitive Flexibility in a Soccer-Specific Setting With a Soccer-Specific Motor Respose"

Lautenbach*, Musculus*, Knöbel, Reinhard, Weigel, Gatzmaga, Borchert, & Pelka (2022)

* = geteielte Erstautorenschaft

 

In professional soccer, players, coaches, and researchers alike recognize the importance of cognitive skills. Research addressing the relevance of cognitive skills has been based on the cognitive component skills approach (i.e., general cognitive processes) or the expert performance approach (i.e., sport-specific cognitive processes). Our project aimed to combine the strengths of both approaches to develop and validate cognitive tasks measuring inhibition and cognitive flexibility in a soccer-specific setting with a soccer-specific motor response. In the main study 77 elite youth soccer players completed a computerized version of the standard flanker and number–letter tasks as well as flanker and number–letter tasks requiring a soccer-specific motor response (i.e., pass) in a soccer-specific setting (i.e., the SoccerBot360). Results show good reliability for both tasks. For the SoccerBot360 number–letter task, switch effects for response times and accuracy and acceptable convergent validity were shown. A flanker effect for response time but not accuracy was apparent. Due to no acceptable convergent validity, the flanker task was revised (i.e., adaptation of stimuli) and 63 adult soccer players participated in a follow-up validation study in the SoccerBot100. The revised flanker task showed the flanker effect for response time, but not for accuracy. However acceptable convergent validity for response time was present. Thus, the soccer-specific number–letter and to some extent the soccer-specific flanker task show potential to be used as a valid cognitive diagnostic tool by soccer clubs.

 

Eintrag: 01.04.2022


published.png     Neues Buchkaptiel:
"Stress"

 

Lautenbach, Freese & Achtzehn (2022)

 

Das Buch "Der lange Atem. Sport-Atemphysiotherapie für Profis und Amateure" von Brigitte Schmailzl ist ein Anwenderbuch, in dem ein Schwerpunkt auf die Atmung und Atembewegung als leistungsentscheidende Variable gelegt wird. In unserem Kapitel "Stress" tragen wir in diesem Buch einen  Teil bei, indem wir Gründe der Stressentstehung, den psychophysiologischen Vorgang und deren Folgen näher erläutern.

 

Eintrag: 30.03.2022


Abschied Heike Gatzmaga

 

Heike Gatzmaga hat die Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin verlassen.

In dem gemeinsamen Jahr zusammen haben wir viel umsetzen können. Ich möchte mich für ihre wertvolle Arbeit und ihren Einsatz bedanken. Ich wünsche ihr für die Zukunft nur das Beste.

 

Eintrag: 17.03.2022


published.png     Neues Paper:
Stressoren und Bewältigungsstrategien von professionellen Esportlern

 

"Stressors, Associated Responses, and Coping Strategies in Professional Esports Players: A Qualitative Study"

Leis, Lautenbach, Birch, & Elbe (2022)

 

To inform future intervention strategies and enhance professional esports players’ performance, this qualitative study investigated stressors, associated stress responses, and coping strategies experienced by professional League of Legends players. Following criterion-based sampling, semi-structured interviews with 12 professional esports players were performed. The findings illustrate a variety of stressors related to team, performance, audience, and social media. Associated stress responses prior to competition (e.g., nervousness and excitement) seemed to be suppressed during competition, whereas post-competition responses were related to the outcome of competition. Although a range of strategies were identified, players most frequently communicated with teammates or coaches and focused on performance when coping with stressors. Study results show a need to teach players how to recognize and regulate associated stress responses, and to gain an in-depth understanding of stressors, coping strategies, and their effects on performance.

 

Eintrag: 09.03.2022


published.png     Neues Paper:
Der Umgang von deutschen Olympionik_innen mit der Verschiebung der Olmypische Spiele

"Individual Career Transitions of German Olympians During the COVID-19 Pandemic. An Application of the Scheme of Change for Sport Psychology Practice"

Lautenbach* & Leisterer* (2022)

* = geteielte Erstautorenschaft

 

The COVID-19 pandemic can affect individual career transitions in athletes preparing for the Olympic Games (OG). This study reconstructs German Olympians’ career transitions while preparing for the postponed OG in Tokyo, applying the Scheme of Change for Sport Psychology Practice (SCSPP). Eleven (age: M ± SD = 26.81 ± 2.92; three females) athletes provide insights into their career transitions according to the SCSPP framework. The athletes report changes (e. g., training, professional status, missing competitions) related to emotional tensions (e. g., relief vs. disappointment) and the effects on their decision-making processes (i. e., initial coping, acceptance, adaptation). The Olympians develop identities, commonly experience relief, and describe their optimism toward Tokyo 2021. No interviewee wants to quit because of COVID-19. While preparing for Tokyo 2021, the Olympians use emotion- (e. g., vacation) and problem-oriented coping (e. g., new routines). Based on our results, we discuss recommendations for sport psychology practice.

 

Eintrag: 04.03.2022


published.png     Neues Paper:
Alter und Inhibitionsleitung von Nachwuchsfußballern sagen
Fußballleistung vorher

"Inhibition and Calander Age Explain Variance in Game Performance of Youth Soccer Athletes"
Heilmann, Wollny, & Lautenbach (2022)

 

The assessment of core executive functions (EFs; i.e., inhibition, working memory, cognitive flexibility) has often been presented as a diagnostic tool for evaluating cognitive functions in recent publications. For example, EFs are essential in soccer because players must quickly adapt, change strategies, and inhibit responses in rapidly changing game situations. Previous research has shown relations between (subjectively rated) game performance and the EFs of soccer players. Nevertheless, the previous studies’ samples were heterogeneous in their performance level (experts vs. amateurs), and the ratings were rather unsystematic (no validated rating protocol). Therefore, the current study aimed to predict soccer players’ game performance (i.e., systematically rated by coaches) with the help of EF performance. Therefore, we assessed the game performance (small-sided game, Game Performance Assessment Instrument [GPAI]) and EFs (inhibition: flanker task; working memory: 3-back task; cognitive flexibility: number-letter task) of 94 male soccer players (12–19 years old) from Germany’s highest competitive level. Multiple regression model results indicate that inhibition (i.e., flanker effect) and calendar age explain ~18% of players’ game performance variance. Results have to be interpreted with regard to the age-dependency of game performance and EFs. In conclusion, even though the results are based on a cross-sectional study, it appears that calendar age needs to be considered when assessing EFs.

 

Eintrag: 20.01.2022


Podcast:interview.png     2. Podcast-Folge:
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs


Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Dr. Dennis Dreiskämper (Universität Münster) über seine wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, seine Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 14.01.2022


published.png     Neues Paper:
The relationship between executive functions and sports experiences, relative age effect, as well as physical maturity in youth soccer players of different ages

Heilmann, Memmert, Weinberg, & Lautenbach (2022)

 

Abstract:
"Sports psychology and kinesiology research focused on executive functions in the last ten years as cognitive functions could be one of the smallest adjustments possible in high-level athletes. We examined the connection of sports experience, (relative-) age effects, and physical maturity on the executive functions in male youth soccer players (N = 110). Working memory was assessed using the 3-back task, inhibition was measured using the flanker task, and cognitive flexibility was measured using the number-letter task. We hypothesized that sports experience, (relative-) age effects, and physical maturity are positively correlated with executive functions. However, the linear regression model MANOVA test statistics revealed only an impact of calendar age on executive functions. The results demonstrate that athletes attain a certain level in executive functions and gain specific cognitive skills in their sports. Nevertheless, questions about the transfer of executive functions on sport-specific cognitive skills remain unclear."

 

Eintrag: 11.01.2022


Podcast:interview.png     1. Podcast-Folge:
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Ziel des Podcasts ist es, die Erfahrungen von erfahrenen und erfolgreichen WissenschaftlerInnen (aus der Sportpsychologie) kennenzulernen und ggfs. daraus zu lernen. Wie war die Promotion für sie, wie ist der Übergang zur Postdoczeit und ggfs. zur Professur. Was haben sie für sich mitgenommen, was sie bereit sind mit anderen zu teilen. Weiterhin werden sie gefragt, wie die Zukunft der Sportpsychologie so aussehen könnte.

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Prof. Dr. Julia Schüler (Universität Konstanz) über Ihren wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, Ihre Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 18.11.2021


published.png     Neues Paper:
High (und Low) Fives fördern die wahrgenommene Nähe zwischen den Ausführenden 

"High Fives: Effekte auf psychophysiologische Parameter und sportliche Leistung"
Lautenbach, Löffler, Jeraj & Musculus (2021)

 

Abstract:
"High- und Low-Fives stellen im Sport verbreitete aber unerforschte Phänomene dar. Ziel der Studie ist es, den bislang unklaren Einfluss auf psychophysiologische, soziale und leistungsrelevante Parameter zu untersuchen. In einem Innersubjektdesign nahmen 23 tischtennisaffine Dyaden teil. Vor und nach den Bewegungsmanipulationen (High-Fives alleine; High-Fives mit Partner_in; Low-Fives alleine; Low-Fives mit Partner_in; Kontrollbedingung) gaben Versuchspersonen Auskunft über Motivation, Macht, Affekt und wahrgenommene Nähe zum/zur Partner_in. Ebenfalls gaben sie Speichel zur Erfassung von Cortisol ab. Anschließend wurde die Aufschlagleistung im Tischtennis erhoben. Ergebnisse zeigten weder Unterschiede in der Veränderung der psychophysiologischen Parameter noch in der Leistung zwischen den Bedingungen. Lediglich die wahrgenommene Nähe stieg in den Bedingungen mit Partner_in an. Die Ergebnisse widersprechen den Theorien des Embodiments, was hinsichtlich der unnatürlichen Bewegungsausführung diskutiert wird. Allerdings sind unsere Ergebnisse im Einklang mit Theorien über die Funktionen von Berührungen und zeigen erstmalig für den sportlichen Kontext, dass High- und Low-Fives einen positiven Effekt auf soziale Strukturen haben.."

 

Eintrag: 04.08.2021


published.png     Neues Paper:
Resilienz als Schutzfaktor für Wohlbefinden und emotionale Stabiltiät bei Spitzenfußballspielern während COVID-19

"Resilience as a protective factor for well-being and emotional stability in elite-level football players during the first wave of the COVID-19 pandemic"
Madsen, Krustrup, Larsen, Elbe, Wikman, Ivarsson, & Lautenbach (2021)

 

Abstract:
"In Denmark, the first COVID-19 pandemic lockdown resulted in a compact season finisher for elite footballers potentially impacting their mental health. This study aimed to investigate the protective role of resilience and the impeding role of trait anxiety on elite footballers’ level and variability of well-being and emotional stability. 125 male elite-level players (Mage = 25.04 ± 4.82) completed baseline measures on trait anxiety and resilience. Additionally, well-being and positive and negative affect were assessed before games (n = 24) over 62 days. Separate two-level regression analysis using Bayesian statistics were conducted to test potential relationships. Results show a credible positive relationship between the average level of well-being and within-person variability over time as well as the average level in positive affect. This indicates that resilience might be a protector for mental health. In addition, higher levels of trait anxiety (i.e., subscale concentration disruption) were associated with higher levels of negative affect and higher variability over time. This indicates that trait anxiety might facilitate negative affect. No other credible relationships were found. High resilience and low trait anxiety are identified as relevant factors for mental health within elite footballers during COVID-19. Implications for practice are discussed."

 

Eintrag: 25.07.2021


published.png     Neues Paper:
Mentales Wohlbefinden jugendlicher Athleten

"Thriving: Mentales Wohlbefinden jugendlicher Athleten – Ein Alters- und Kontextvergleich"
Posch & Lautenbach (2021)

 

Abstractsausschnitte:
"In der vorliegenden Studie wurde die epidemiologische Ausprägung des holistischen mentalen Wohlbefindens mittels des Comprehensive Inventory of Thriving (CIT) von 180 männlichen Eishockey Athleten (U17 & U20) erhoben. Das Konstrukt des Thriving beschreibt durch den Zustand eines holistischen mentalen Wohlbefindens, das Entfalten einer ausgeprägten positiven Leistungsfähigkeit. Die U17 und U20 Athleten unterschieden sich in nur zwei von achtzehn Faktoren erster Ordnung signifikant in ihren Thriving-Werten. Dennoch zeigte sich ein Trend, dass die U20 Athleten ausgeprägtere Werte in ihrem mentalen Wohlbefinden aufwiesen. Mögliche Gründe für die Unterschiede im mentalen Wohlbefinden, wie beispielsweise Alter, Geschlecht und kultureller Hintergrund werden diskutiert. Zudem verweisen die Autorinnen auf eine verstärkte Beachtung des holistischen mentalen Wohlbefindens als Bestandteil einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im Sport."

 

Eintrag: 21.06.2021


published.png     Neues Paper:
Elterliche Unterstützung im Nachwuchsleistungsfußball aus Sicht der Eltern, Trainer*innen und Kinder

"Three perspectives on parental support in youth soccer: Children, parents, and coaches"
Lobinger, Eckardt, & Lautenbach (2021)

 

Abstractsausschnitte:
"The aim of the research project was to gain an in-depth understanding of how children, coaches, and parents in youth soccer perceive parental support. In a preliminary study, a questionnaire was developed to assess satisfaction with parental support and sideline behavior in soccer. The multisection questionnaire was adapted to all three parties of interest—children, parents, and coaches—and administered to 260 parents, 196 coaches, and 111 male players aged 12–14 years across different clubs to identify factors influencing satisfaction with parental behavior across all three groups.Overall, results indicate children and parents were highly satisfied with parental support and sideline behavior but coaches’ satisfaction differed significantly. The discussion therefore includes all three perspectives and provides recommendations on how to improve the coach–parent relationship and professional engagement with parents."

 

Eintrag: 04.06.2021


Podcast:interview.png     Podcast zum Thema:
Corona, Lockdown und die Psyche: Wie kamen Freizeitsportler*innen, Trainer*innen und Olympionik*innen durch die Pandemie?

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach zusammen mit Sascha Leisterer und Laura Giesssing zu Gast bei Podcast "The Big Pool Theory" mit Lukas Mundelsee.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 01.06.2021


published.png     Neues Paper:
Konzeption & Durchführung eines Workshops basierend auf dem salutogenetischen Ansatz zum Umgang in der Coronokrise

"Development of a Salutogenesis Workshop for SPPs to Help Them, Their Athletes, and the Athlete’s Entourage Better Cope With Uncertainty During the COVID-19 Pandemic"
 Lautenbach*, Leisterer*, Walter, Kronenberger, & Elbe (2021)

* = geteielte Erstautorenschaft

Abstractsausschnitte:
"The COVID-19 pandemic is also called a crisis of uncertainty because of so many unforeseeable events like canceled qualification competitions, loss of training facilities, and postponement of the Olympic games. The salutogenetic approach aims at strengthening individuals’ sense of coherence (SoC) and consists of three components, namely comprehensibility, manageability, and meaningfulness. The aim of this contribution was to outline how the salutogenetic approach can be applied to strengthening SPPs’ SoC via a single-day four-part workshop. Additionally, we applied the workshop to N = 26 volleyball coaches and evaluated the workshop’s effects on participants’ psychological aspects. We outline how this workshop might help strengthen SPPs’ SoC and at the same time empower them to strengthen their athletes’ SoC."

 

Eintrag: 21.05.2021


Neues asp Präsidium

 

Am 15.5.2021 wurde digital das neue asp-Prädisium gewählt.

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach wurde erneut als Vizepräsidentin Nachwuchs gewählt. 

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Folge der asp jetzt auch auf Twitter: @asp_sportpsycho

 

Eintrag: 21.05.2021


Podcast:interview.png     Coronafolgen für Jugendliche

 

Radiointerview mit Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach auf Deutschlandfunk Kultur, Rubrik Nachspiel (Thilo Schmidt)

 

"Viele Trainer*innen, mit denen ich gesprochen habe, machen sich Sorgen, dass die Kinder und Jugendlichen nicht mehr in die Vereine zurückkommen. Da wäre es gut, jetzt schon Eltern an die Hand zu nehmen und zu sagen: Freut Euch darauf und unterstützt und motiviert. Treibt Eure Kinder liebevoll an, dann wieder zurückzukehren zum Sport" (Lautenbach).

 

Eintrag: 10.05.2021


Weiterbildung:Treppe.png     Online-Gesundheitsworkshop Sport & Pandemie

Positive Psychologie in der sportpraktischen Anwendung zum Umgang mit Ungewissheit

 

Ziel des Workshops ist es, theoretische Grundlagen der Positiven Psychologie und der Salutogenese zu erarbeiten, um darauf basierend individuelle konkrete Strategien und Maßnahmen für die direkte (sport-)praktische Umsetzung zu entwickeln (1. Phase) und zu evaluieren bzw. zu überarbeiten (2. Phase). 

 

Organisation & Durchführung:

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sportwissenschaft, Sportpsychologie

Sascha Leisterer

Universität Leipzig, Sportwissenschaftliche Fakultät, Sportpsychologie

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Deutschland e.V.  

 

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Eintrag: 01.05.2021


published.png     Neues Paper:
Zur Frage, ob Esport Sport ist und warum und wie Esport sportpsychologisch beforscht werden könnte

"To be or not to be (e)sports? That is not the question! Why and how sport and exercise psychology could research esports"
Leis, Raue, Dreiskämper, & Lautenbach (2021)

 

Abstract:
"Whether esports can be considered a sport is highly debated. The German Olympic SportFederation (DOSB) and the German Society for Sport Sciences (DVS) recently stated that esports should not be integrated into the canon of sport. Our aim is not to further fuel this debate but rather to argue that to be or not to be sports not the most important question from a scientific perspective. After summarizing the current discussion on whether esports constitutes a sport, this paper discusses why and how sport and exercise psychology (SEP), in particular, could research esports. To exploit research opportunities in esports, such as adapting validated methods and testing existing models, scholars in SEP could examine the aspects arising from its positional stance. We argue that the potential of SEP approaches, models, and methods, positions it well to play an important role in research on esports. The present perspective provides a starting point for a constructive discourse on the development of SEP and the potential for its role in esports research."

 

Eintrag: 01.05.2021


Weiterbildung:Treppe.png     Weiterbildung Sportpsychologie - für Manager*in, Trainer*in und Sportliche Leiter*innen (WINGS-Fernstudium an der Hochschule Wismar)

 

Die Weiterbildung Sportpsychologie - für Manager*in, Trainer*in und Sportliche Leiter*innen vermittelt Ihnen notwendiges Wissen und die erforderliche Methodenkompetenz, um Teams und Athleten*innen zu coachen und dabei zu unterstützen, sich auf das angestrebte Ziel zu fokussieren, motiviert zu bleiben, mit Leistungsdruck richtig umzugehen und im richtigen Moment Höchstleistungen abrufen zu können. Die 8-wöchige berufsbegleitende Weiterbildung gliedert sich in 3 Module inklusive eines abschließenden Praxisseminars.

 

Durchführung:

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sportwissenschaft, Sportpsychologie

Dr. Sebastian Altfeld

https://sebastianaltfeld-coaching.de/

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Eintrag: 01.05.2021


Übernahme des Lehrstuhls 

 

Seit Februar 2021 hat Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach den Lehrstuhl der Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin übernommen. 

 

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die bevorstehenden Herausforderungen. Dabei möchte ich mich jetzt schon bei allen bedanken, die mich in der Übergangsphase so toll unterstützt haben. Ganz besonders möchte ich Prof. Dr. Mirko Wegner und Prof. Dr. Anne-Marie Elbe danken, dass sie mir einen angenehmen Start ermöglicht haben."