Humboldt-Universität zu Berlin - Sportpsychologie

Sportpsychologie - Aktuelles

Aktuelle Informationen aus der Abteilung für Sportpsychologie
2. Euromental Treffen in Berlin

 

Das 2. Treffen zum Projekt "Euromental" (Co-consturction of
training conentn in sport mental training in Europe) hat über 9dd29ffd-2f6b-41e6-896c-bcc77fab8b52.jpg
zwei produktive Tage an der Humboldt-Universität zu Berlin
stattgefunden. Alle Parnter aus Italien (Università degli studi
Gabriele D’Annunzio di Chieti-Pescara), Spanien (Universidad
De Extremadura), Frankreich (Universite Lyon 1 Claude Bernard), Polen (Universytet Gdank) und Schweden (Karlstads Universitet) waren vertreten. Aktuell wird an den ersten drei von sechs Unterrichtsmodulen gearbeitet. Ziel des Projektes ist es über einen Zeitraum von 36 Monaten Lehrmaterialien zu entwickeln.

Eintrag: 16.09.2022


Podcast:interview.png    ZDF Videodrehtag 1 für Pur+

 

Ein aufregender 1. Drehtag für Pur+ mit Eric ist vorbei. Zusammen mit zdf.jpeg
Dr. Lisa Musculus durfte ich (Franzi Lautenbach) für Pur+, dem Entdeckermagazin
auf ZDF mit Eric Mayer unsere Studie zu High-Fives mit Kinder durchführen.

Ein sehr besonderes Erlebnis - vielen Dank dafür.

Die Daten werden aktuell ausgewertet und wir sind gespannt was High-Fives
mit Kindern macht.

 

 

Eintrag: 06.09.2022


Herzlich Willkommen Pia Zajonz und Marlon Jockmann

 

Zum 05.09.2022 haben Pia Zajonz (Projekt: Positive Emotionen im Leistungssport) und Marlon Jockmann (Positive Emotionen im Schulsport) als Wissenschaftliche Mitarbeitenden begonnen zu arbeiten.

Es ist schön, dass ihr da seid und ich freue mich sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Eintrag: 05.09.2022


Podcast:interview.png     5. Podcast-Folge
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Prof. Dr. Achim Conzelmann (Universität Bern) über seinen wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, Nachwuchsförderung, seine Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 23.08.2022


published.png    Neues Paper:

Korrelative Zusammenhänge von Cortisol, Testosteron und Leistung im Beachvolleyball

 

"Salivary hormone concentrations and technical-tactical performance indicators in beach volleyball: Preliminary evidence"

Costa, Domingos-Gomes, Lautenbach, Hayes, Nakamura, Lima, Castellano, & Batista (2022)

 

The present study aimed to investigate (i) differences in salivary testosterone and cortisol concentrations before, during, and after simulated beach volleyball match, depending on match outcome (winning vs. losing); (ii) the relationship between technical-tactical performance indicators in beach volleyball and salivary hormonal concentrations (i.e., testosterone, cortisol). We hypothesized (i) salivary testosterone concentrations would be greater in winners and salivary cortisol would be lower; (ii) testosterone would associate with positive technical-tactical performance and cortisol would associate with negative technical-tactical performance. Sixteen athletes participated in the study and were grouped according to the result of a simulated game (winners: n = 8; losers: n = 8). Salivary hormone concentration of testosterone and cortisol were measured by enzyme-linked immunosorbent assay (pre-match, post first set, and post-match), and the coefficient of performance and efficiency were used as technical-tactical performance indicators. Regarding testosterone, there was a large effect size for match outcome after the first set (i.e., Winner vs. Losers) and a moderate effect size for the time in winners (pre-match vs. post-match). Regarding cortisol, there was a moderate effect size of time in losers only (pre-match vs. post-match). Moreover, cortisol pre-match was negatively correlated with the offensive performance (attack performance coefficient: r = −0.541; p = 0.030; attack efficiency: r = −0.568; p = 0.022). In conclusion, the effect of match outcome on testosterone and cortisol levels was moderate in winners and losers, respectively. Moreover, resting cortisol concentration appears to be related to a diminished attack technical-tactical performance. However, larger confirmatory studies are required to confirm these data to corroborate winning increases testosterone levels and/or reduces cortisol in a sporting setting.

 

Eintrag: 01.08.2022


Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Promotion Christoph Kittler

 

Lieber Chris, herzlichen Glückwunsch zu deiner erfoglreichen Promotion:

Entwicklung und Evaluation eines achtsamkeitsbasierten Trainingsprogramms
zur Leistungssteigerung im Sport.
Alles Gute für deine Zukunft bei Union Berlin und beim DFB.

 

 

Eintrag: 23.07.2022


Podcast:interview.png    Eingeladener Vortrag: "Taking a look into Franzi's research"
              Emotionskolloquium von Prof. Dr. Darko Jekauc (KIT)

 

Vielen Dank lieber Darko und vielen Danks an das Team für die Einladung und das   Screenshot 2022-07-22 at 21.33.09.png
Interesse an meiner Forschung. Es war mir eine große Freude. 

 

Eintrag: 22.07.2022


 
Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Promotion Oliver Leis

 

Lieber Oli,
IMG_1496.jpgherzlichen Glückwunsch zu deiner erfoglreichen und exzellenten Promotion:

"Stress, Psychophysiology, and Performance in Esports:

From the Relevance of Research to Intervention Strategies"

Es war mir eine Freude dich betreuen zu dürfen. Für die Zukunft wünsche ich
dir alles gute und freue mich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit.

 

 

Eintrag: 23.06.2022


published.png    Neues Paper:
Kognitionspsychologie im Fußball-Ein Anstoß für die Integration von Forschung und Praxis in der Sportpsychologie

 

Hier geht's zum Artikel

Lautenbach, Musculus, Knöbel, Reinhard, HolstPoimann & Pelka (2022)

 

Anhand des Themas Kognitionspsychologie im Fußball ist es Ziel dieses Beitrags deutlich zu machen, warum es sinnvoll ist, dass Forschung und Praxis der Sportpsychologie und die entsprechenden Akteure integiert und eng zusammenarbeiten. Wir stellen konkrete Überlegungen vor, wie wir diesem Anspruch gerecht werden könnten und nehmen dabei auf ein aktuelles Projekt im Nachwuchsleistungsfußball Bezug. Dabei gehen wir zunächst auf ausgewählte theoretische Grundlagen der Kognitionspsycholgoie sowie empirische Befunde zur Rolle von Kognitionen und insbesondere auf exekutive Funktionen im Fußball ein, stellen dann Vorteile der Integration von Forschung und Praxis vor, um abschließend konkrete Anstöße zu einer möglichen Umsetzung einer verstärkten Integration von Forschung und Praxis zu geben.

 

Eintrag: 20.05.2022


Podcast:interview.png     4. Podcast-Folge: Special Issue zum Thema Tagungsetikette
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Ziel des Special Issues zum Thema Tagungsetikette ist es von erfahrenen WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen (aus der Sportpsychologie) zu hören, wie Tagungen ablaufen, was besonders viel Spaß daran macht und wie man sich auf Tagungen verhalten sollte.

Dafür spricht Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) mit Dr. Nils Henrik Pixa (Organisationsteam der asp-Tagung 2022 in Münster), Dr. Dennis Dreiskämper (Wissenschaftler der Universität Münster), Monika Liesenfeld (Sportpsychologin am OSP Berlin) und Prof. Dr. Oliver Stoll (Präsident der asp).

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 19.05.2022


 

 Podcast:interview.png     "Ein-Blick auf die Sportpsychologie"Picture1.png

Hauptvortrag von Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach beim
Nachwuchsleistungssport-Symposium 2022 beim IAT
am 12.05.2022 zum Thema "Positive Emotionen im Sport".

 

Vielen Dank an die VeranstalterInnen,
insbesondere Dr. Antje Hoffmann sowie alle Tagungsteilnehmenden.

 

Eintrag: 12.05.2022


 
 Podcast:interview.png     "Eine sportpsychologische Perspektive DSC_7001.JPG
               auf Körpererfahrung: Einfluss von Bewegung
               auf Kognition und Emotionen"

 

Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach bei der 4. Gemeinsamen Sportfachtagung der Unfallkasse Berlin und Unfallkasse Brandenburg am 29.04.2022

 

Vielen Dank an die VeranstalterInnen und die Tagungsteilnehmenden.

 

Eintrag: 02.05.2022


 Podcast:interview.png     Hilft Sport bei Stress?

 

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach für die FAZ-Online (Stefanie Sippel)

 

"Sport kann als Schutzfaktor für unsere psychische und körperliche Gesundheit verstanden werden." (Lautenbach).

 

 

Eintrag: 30.04.2022


 Podcast:interview.png     Sport, Corona und wie Eltern untersützen können

 

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach für Spiegel-Online (Dela Kienle)

 

"Man weiß, dass Kinder eher Sport treiben, wenn auch die Eltern aktiv sind." (Lautenbach).

 

Eintrag: 21.04.2022


Podcast:interview.png     3. Podcast-Folge:
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Prof. Dr. Ralf Brand (Universität Potsdam) über seinen wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, seine Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

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Eintrag: 08.04.2022


published.png    Neues Paper:
Entwicklung und Validierung zwei kognitiver Aufgaben zur Messung von Inhibition und kognitiver Flexibilität in einem fußballspezifischen Setting mit einer fußballspezifischen Antwort

 

"An Assist for Cognitive Diagnostics in Soccer: Two Valid Tasks Measuring Inhibition and Cognitive Flexibility in a Soccer-Specific Setting With a Soccer-Specific Motor Respose"

Lautenbach*, Musculus*, Knöbel, Reinhard, Weigel, Gatzmaga, Borchert, & Pelka (2022)

* = geteielte Erstautorenschaft

 

In professional soccer, players, coaches, and researchers alike recognize the importance of cognitive skills. Research addressing the relevance of cognitive skills has been based on the cognitive component skills approach (i.e., general cognitive processes) or the expert performance approach (i.e., sport-specific cognitive processes). Our project aimed to combine the strengths of both approaches to develop and validate cognitive tasks measuring inhibition and cognitive flexibility in a soccer-specific setting with a soccer-specific motor response. In the main study 77 elite youth soccer players completed a computerized version of the standard flanker and number–letter tasks as well as flanker and number–letter tasks requiring a soccer-specific motor response (i.e., pass) in a soccer-specific setting (i.e., the SoccerBot360). Results show good reliability for both tasks. For the SoccerBot360 number–letter task, switch effects for response times and accuracy and acceptable convergent validity were shown. A flanker effect for response time but not accuracy was apparent. Due to no acceptable convergent validity, the flanker task was revised (i.e., adaptation of stimuli) and 63 adult soccer players participated in a follow-up validation study in the SoccerBot100. The revised flanker task showed the flanker effect for response time, but not for accuracy. However acceptable convergent validity for response time was present. Thus, the soccer-specific number–letter and to some extent the soccer-specific flanker task show potential to be used as a valid cognitive diagnostic tool by soccer clubs.

 

Eintrag: 01.04.2022


published.png     Neues Buchkaptiel:
"Stress"

 

Lautenbach, Freese & Achtzehn (2022)

 

Das Buch "Der lange Atem. Sport-Atemphysiotherapie für Profis und Amateure" von Brigitte Schmailzl ist ein Anwenderbuch, in dem ein Schwerpunkt auf die Atmung und Atembewegung als leistungsentscheidende Variable gelegt wird. In unserem Kapitel "Stress" tragen wir in diesem Buch einen  Teil bei, indem wir Gründe der Stressentstehung, den psychophysiologischen Vorgang und deren Folgen näher erläutern.

 

Eintrag: 30.03.2022


Abschied Heike Gatzmaga

 

Heike Gatzmaga hat die Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin verlassen.

In dem gemeinsamen Jahr zusammen haben wir viel umsetzen können. Ich möchte mich für ihre wertvolle Arbeit und ihren Einsatz bedanken. Ich wünsche ihr für die Zukunft nur das Beste.

 

Eintrag: 17.03.2022


published.png     Neues Paper:
Stressoren und Bewältigungsstrategien von professionellen Esportlern

 

"Stressors, Associated Responses, and Coping Strategies in Professional Esports Players: A Qualitative Study"

Leis, Lautenbach, Birch, & Elbe (2022)

 

To inform future intervention strategies and enhance professional esports players’ performance, this qualitative study investigated stressors, associated stress responses, and coping strategies experienced by professional League of Legends players. Following criterion-based sampling, semi-structured interviews with 12 professional esports players were performed. The findings illustrate a variety of stressors related to team, performance, audience, and social media. Associated stress responses prior to competition (e.g., nervousness and excitement) seemed to be suppressed during competition, whereas post-competition responses were related to the outcome of competition. Although a range of strategies were identified, players most frequently communicated with teammates or coaches and focused on performance when coping with stressors. Study results show a need to teach players how to recognize and regulate associated stress responses, and to gain an in-depth understanding of stressors, coping strategies, and their effects on performance.

 

Eintrag: 09.03.2022


published.png     Neues Paper:
Der Umgang von deutschen Olympionik_innen mit der Verschiebung der Olmypische Spiele

"Individual Career Transitions of German Olympians During the COVID-19 Pandemic. An Application of the Scheme of Change for Sport Psychology Practice"

Lautenbach* & Leisterer* (2022)

* = geteielte Erstautorenschaft

 

The COVID-19 pandemic can affect individual career transitions in athletes preparing for the Olympic Games (OG). This study reconstructs German Olympians’ career transitions while preparing for the postponed OG in Tokyo, applying the Scheme of Change for Sport Psychology Practice (SCSPP). Eleven (age: M ± SD = 26.81 ± 2.92; three females) athletes provide insights into their career transitions according to the SCSPP framework. The athletes report changes (e. g., training, professional status, missing competitions) related to emotional tensions (e. g., relief vs. disappointment) and the effects on their decision-making processes (i. e., initial coping, acceptance, adaptation). The Olympians develop identities, commonly experience relief, and describe their optimism toward Tokyo 2021. No interviewee wants to quit because of COVID-19. While preparing for Tokyo 2021, the Olympians use emotion- (e. g., vacation) and problem-oriented coping (e. g., new routines). Based on our results, we discuss recommendations for sport psychology practice.

 

Eintrag: 04.03.2022


published.png     Neues Paper:
Alter und Inhibitionsleitung von Nachwuchsfußballern sagen
Fußballleistung vorher

"Inhibition and Calander Age Explain Variance in Game Performance of Youth Soccer Athletes"
Heilmann, Wollny, & Lautenbach (2022)

 

The assessment of core executive functions (EFs; i.e., inhibition, working memory, cognitive flexibility) has often been presented as a diagnostic tool for evaluating cognitive functions in recent publications. For example, EFs are essential in soccer because players must quickly adapt, change strategies, and inhibit responses in rapidly changing game situations. Previous research has shown relations between (subjectively rated) game performance and the EFs of soccer players. Nevertheless, the previous studies’ samples were heterogeneous in their performance level (experts vs. amateurs), and the ratings were rather unsystematic (no validated rating protocol). Therefore, the current study aimed to predict soccer players’ game performance (i.e., systematically rated by coaches) with the help of EF performance. Therefore, we assessed the game performance (small-sided game, Game Performance Assessment Instrument [GPAI]) and EFs (inhibition: flanker task; working memory: 3-back task; cognitive flexibility: number-letter task) of 94 male soccer players (12–19 years old) from Germany’s highest competitive level. Multiple regression model results indicate that inhibition (i.e., flanker effect) and calendar age explain ~18% of players’ game performance variance. Results have to be interpreted with regard to the age-dependency of game performance and EFs. In conclusion, even though the results are based on a cross-sectional study, it appears that calendar age needs to be considered when assessing EFs.

 

Eintrag: 20.01.2022


Podcast:interview.png     2. Podcast-Folge:
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs


Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Dr. Dennis Dreiskämper (Universität Münster) über seine wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, seine Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

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Eintrag: 14.01.2022


published.png     Neues Paper:
The relationship between executive functions and sports experiences, relative age effect, as well as physical maturity in youth soccer players of different ages

Heilmann, Memmert, Weinberg, & Lautenbach (2022)

 

Abstract:
"Sports psychology and kinesiology research focused on executive functions in the last ten years as cognitive functions could be one of the smallest adjustments possible in high-level athletes. We examined the connection of sports experience, (relative-) age effects, and physical maturity on the executive functions in male youth soccer players (N = 110). Working memory was assessed using the 3-back task, inhibition was measured using the flanker task, and cognitive flexibility was measured using the number-letter task. We hypothesized that sports experience, (relative-) age effects, and physical maturity are positively correlated with executive functions. However, the linear regression model MANOVA test statistics revealed only an impact of calendar age on executive functions. The results demonstrate that athletes attain a certain level in executive functions and gain specific cognitive skills in their sports. Nevertheless, questions about the transfer of executive functions on sport-specific cognitive skills remain unclear."

 

Eintrag: 11.01.2022


Podcast:interview.png     1. Podcast-Folge:
Neu- und Weisheiten für den (wissenschaftlichen) Nachwuchs

 

Ziel des Podcasts ist es, die Erfahrungen von erfahrenen und erfolgreichen WissenschaftlerInnen (aus der Sportpsychologie) kennenzulernen und ggfs. daraus zu lernen. Wie war die Promotion für sie, wie ist der Übergang zur Postdoczeit und ggfs. zur Professur. Was haben sie für sich mitgenommen, was sie bereit sind mit anderen zu teilen. Weiterhin werden sie gefragt, wie die Zukunft der Sportpsychologie so aussehen könnte.

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach (Vizepräsidentin Nachwuchs der asp) unterhält sich mit Prof. Dr. Julia Schüler (Universität Konstanz) über Ihren wissenschaftlichen Werdegang, die damit verbundenen Höhen und Tiefen, Ihre Karriereentscheidungen und die Zukunft der Sportpsychologie.

 

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Eintrag: 18.11.2021


published.png     Neues Paper:
High (und Low) Fives fördern die wahrgenommene Nähe zwischen den Ausführenden 

"High Fives: Effekte auf psychophysiologische Parameter und sportliche Leistung"
Lautenbach, Löffler, Jeraj & Musculus (2021)

 

Abstract:
"High- und Low-Fives stellen im Sport verbreitete aber unerforschte Phänomene dar. Ziel der Studie ist es, den bislang unklaren Einfluss auf psychophysiologische, soziale und leistungsrelevante Parameter zu untersuchen. In einem Innersubjektdesign nahmen 23 tischtennisaffine Dyaden teil. Vor und nach den Bewegungsmanipulationen (High-Fives alleine; High-Fives mit Partner_in; Low-Fives alleine; Low-Fives mit Partner_in; Kontrollbedingung) gaben Versuchspersonen Auskunft über Motivation, Macht, Affekt und wahrgenommene Nähe zum/zur Partner_in. Ebenfalls gaben sie Speichel zur Erfassung von Cortisol ab. Anschließend wurde die Aufschlagleistung im Tischtennis erhoben. Ergebnisse zeigten weder Unterschiede in der Veränderung der psychophysiologischen Parameter noch in der Leistung zwischen den Bedingungen. Lediglich die wahrgenommene Nähe stieg in den Bedingungen mit Partner_in an. Die Ergebnisse widersprechen den Theorien des Embodiments, was hinsichtlich der unnatürlichen Bewegungsausführung diskutiert wird. Allerdings sind unsere Ergebnisse im Einklang mit Theorien über die Funktionen von Berührungen und zeigen erstmalig für den sportlichen Kontext, dass High- und Low-Fives einen positiven Effekt auf soziale Strukturen haben.."

 

Eintrag: 04.08.2021


published.png     Neues Paper:
Resilienz als Schutzfaktor für Wohlbefinden und emotionale Stabiltiät bei Spitzenfußballspielern während COVID-19

"Resilience as a protective factor for well-being and emotional stability in elite-level football players during the first wave of the COVID-19 pandemic"
Madsen, Krustrup, Larsen, Elbe, Wikman, Ivarsson, & Lautenbach (2021)

 

Abstract:
"In Denmark, the first COVID-19 pandemic lockdown resulted in a compact season finisher for elite footballers potentially impacting their mental health. This study aimed to investigate the protective role of resilience and the impeding role of trait anxiety on elite footballers’ level and variability of well-being and emotional stability. 125 male elite-level players (Mage = 25.04 ± 4.82) completed baseline measures on trait anxiety and resilience. Additionally, well-being and positive and negative affect were assessed before games (n = 24) over 62 days. Separate two-level regression analysis using Bayesian statistics were conducted to test potential relationships. Results show a credible positive relationship between the average level of well-being and within-person variability over time as well as the average level in positive affect. This indicates that resilience might be a protector for mental health. In addition, higher levels of trait anxiety (i.e., subscale concentration disruption) were associated with higher levels of negative affect and higher variability over time. This indicates that trait anxiety might facilitate negative affect. No other credible relationships were found. High resilience and low trait anxiety are identified as relevant factors for mental health within elite footballers during COVID-19. Implications for practice are discussed."

 

Eintrag: 25.07.2021


published.png     Neues Paper:
Mentales Wohlbefinden jugendlicher Athleten

"Thriving: Mentales Wohlbefinden jugendlicher Athleten – Ein Alters- und Kontextvergleich"
Posch & Lautenbach (2021)

 

Abstractsausschnitte:
"In der vorliegenden Studie wurde die epidemiologische Ausprägung des holistischen mentalen Wohlbefindens mittels des Comprehensive Inventory of Thriving (CIT) von 180 männlichen Eishockey Athleten (U17 & U20) erhoben. Das Konstrukt des Thriving beschreibt durch den Zustand eines holistischen mentalen Wohlbefindens, das Entfalten einer ausgeprägten positiven Leistungsfähigkeit. Die U17 und U20 Athleten unterschieden sich in nur zwei von achtzehn Faktoren erster Ordnung signifikant in ihren Thriving-Werten. Dennoch zeigte sich ein Trend, dass die U20 Athleten ausgeprägtere Werte in ihrem mentalen Wohlbefinden aufwiesen. Mögliche Gründe für die Unterschiede im mentalen Wohlbefinden, wie beispielsweise Alter, Geschlecht und kultureller Hintergrund werden diskutiert. Zudem verweisen die Autorinnen auf eine verstärkte Beachtung des holistischen mentalen Wohlbefindens als Bestandteil einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im Sport."

 

Eintrag: 21.06.2021


published.png     Neues Paper:
Elterliche Unterstützung im Nachwuchsleistungsfußball aus Sicht der Eltern, Trainer*innen und Kinder

"Three perspectives on parental support in youth soccer: Children, parents, and coaches"
Lobinger, Eckardt, & Lautenbach (2021)

 

Abstractsausschnitte:
"The aim of the research project was to gain an in-depth understanding of how children, coaches, and parents in youth soccer perceive parental support. In a preliminary study, a questionnaire was developed to assess satisfaction with parental support and sideline behavior in soccer. The multisection questionnaire was adapted to all three parties of interest—children, parents, and coaches—and administered to 260 parents, 196 coaches, and 111 male players aged 12–14 years across different clubs to identify factors influencing satisfaction with parental behavior across all three groups.Overall, results indicate children and parents were highly satisfied with parental support and sideline behavior but coaches’ satisfaction differed significantly. The discussion therefore includes all three perspectives and provides recommendations on how to improve the coach–parent relationship and professional engagement with parents."

 

Eintrag: 04.06.2021


Podcast:interview.png     Podcast zum Thema:
Corona, Lockdown und die Psyche: Wie kamen Freizeitsportler*innen, Trainer*innen und Olympionik*innen durch die Pandemie?

 

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach zusammen mit Sascha Leisterer und Laura Giesssing zu Gast bei Podcast "The Big Pool Theory" mit Lukas Mundelsee.

 

Klicke hier um reinzuhören.

 

Eintrag: 01.06.2021


published.png     Neues Paper:
Konzeption & Durchführung eines Workshops basierend auf dem salutogenetischen Ansatz zum Umgang in der Coronokrise

"Development of a Salutogenesis Workshop for SPPs to Help Them, Their Athletes, and the Athlete’s Entourage Better Cope With Uncertainty During the COVID-19 Pandemic"
 Lautenbach*, Leisterer*, Walter, Kronenberger, & Elbe (2021)

* = geteielte Erstautorenschaft

Abstractsausschnitte:
"The COVID-19 pandemic is also called a crisis of uncertainty because of so many unforeseeable events like canceled qualification competitions, loss of training facilities, and postponement of the Olympic games. The salutogenetic approach aims at strengthening individuals’ sense of coherence (SoC) and consists of three components, namely comprehensibility, manageability, and meaningfulness. The aim of this contribution was to outline how the salutogenetic approach can be applied to strengthening SPPs’ SoC via a single-day four-part workshop. Additionally, we applied the workshop to N = 26 volleyball coaches and evaluated the workshop’s effects on participants’ psychological aspects. We outline how this workshop might help strengthen SPPs’ SoC and at the same time empower them to strengthen their athletes’ SoC."

 

Eintrag: 21.05.2021


Neues asp Präsidium

 

Am 15.5.2021 wurde digital das neue asp-Prädisium gewählt.

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach wurde erneut als Vizepräsidentin Nachwuchs gewählt. 

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Folge der asp jetzt auch auf Twitter: @asp_sportpsycho

 

Eintrag: 21.05.2021


Podcast:interview.png     Coronafolgen für Jugendliche

 

Radiointerview mit Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach auf Deutschlandfunk Kultur, Rubrik Nachspiel (Thilo Schmidt)

 

"Viele Trainer*innen, mit denen ich gesprochen habe, machen sich Sorgen, dass die Kinder und Jugendlichen nicht mehr in die Vereine zurückkommen. Da wäre es gut, jetzt schon Eltern an die Hand zu nehmen und zu sagen: Freut Euch darauf und unterstützt und motiviert. Treibt Eure Kinder liebevoll an, dann wieder zurückzukehren zum Sport" (Lautenbach).

 

Eintrag: 10.05.2021


Weiterbildung:Treppe.png     Online-Gesundheitsworkshop Sport & Pandemie

Positive Psychologie in der sportpraktischen Anwendung zum Umgang mit Ungewissheit

 

Ziel des Workshops ist es, theoretische Grundlagen der Positiven Psychologie und der Salutogenese zu erarbeiten, um darauf basierend individuelle konkrete Strategien und Maßnahmen für die direkte (sport-)praktische Umsetzung zu entwickeln (1. Phase) und zu evaluieren bzw. zu überarbeiten (2. Phase). 

 

Organisation & Durchführung:

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sportwissenschaft, Sportpsychologie

Sascha Leisterer

Universität Leipzig, Sportwissenschaftliche Fakultät, Sportpsychologie

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Deutschland e.V.  

 

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Eintrag: 01.05.2021


published.png     Neues Paper:
Zur Frage, ob Esport Sport ist und warum und wie Esport sportpsychologisch beforscht werden könnte

"To be or not to be (e)sports? That is not the question! Why and how sport and exercise psychology could research esports"
Leis, Raue, Dreiskämper, & Lautenbach (2021)

 

Abstract:
"Whether esports can be considered a sport is highly debated. The German Olympic SportFederation (DOSB) and the German Society for Sport Sciences (DVS) recently stated that esports should not be integrated into the canon of sport. Our aim is not to further fuel this debate but rather to argue that to be or not to be sports not the most important question from a scientific perspective. After summarizing the current discussion on whether esports constitutes a sport, this paper discusses why and how sport and exercise psychology (SEP), in particular, could research esports. To exploit research opportunities in esports, such as adapting validated methods and testing existing models, scholars in SEP could examine the aspects arising from its positional stance. We argue that the potential of SEP approaches, models, and methods, positions it well to play an important role in research on esports. The present perspective provides a starting point for a constructive discourse on the development of SEP and the potential for its role in esports research."

 

Eintrag: 01.05.2021


Weiterbildung:Treppe.png     Weiterbildung Sportpsychologie - für Manager*in, Trainer*in und Sportliche Leiter*innen (WINGS-Fernstudium an der Hochschule Wismar)

 

Die Weiterbildung Sportpsychologie - für Manager*in, Trainer*in und Sportliche Leiter*innen vermittelt Ihnen notwendiges Wissen und die erforderliche Methodenkompetenz, um Teams und Athleten*innen zu coachen und dabei zu unterstützen, sich auf das angestrebte Ziel zu fokussieren, motiviert zu bleiben, mit Leistungsdruck richtig umzugehen und im richtigen Moment Höchstleistungen abrufen zu können. Die 8-wöchige berufsbegleitende Weiterbildung gliedert sich in 3 Module inklusive eines abschließenden Praxisseminars.

 

Durchführung:

Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sportwissenschaft, Sportpsychologie

Dr. Sebastian Altfeld

https://sebastianaltfeld-coaching.de/

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Eintrag: 01.05.2021


Übernahme des Lehrstuhls 

 

Seit Februar 2021 hat Jun.-Prof. Dr. Franziska Lautenbach den Lehrstuhl der Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin übernommen. 

 

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die bevorstehenden Herausforderungen. Dabei möchte ich mich jetzt schon bei allen bedanken, die mich in der Übergangsphase so toll unterstützt haben. Ganz besonders möchte ich Prof. Dr. Mirko Wegner und Prof. Dr. Anne-Marie Elbe danken, dass sie mir einen angenehmen Start ermöglicht haben."