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Humboldt-Universität zu Berlin - Abteilung Sportsoziologie

Aktuelles

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | "Der Sportverein in der pluralisierten Sportlandschaft einer wachsenden Stadtgesellschaft". Editorial von Prof. Dr. Braun in "Sport in Berlin"

"Der Sportverein in der pluralisierten Sportlandschaft einer wachsenden Stadtgesellschaft". Editorial von Prof. Dr. Braun in "Sport in Berlin"

Der folgende Beitrag ist in "Sport in Berlin", der Verbandszeitschrift des Landessportbundes Berlin, als Editorial in der Ausgabe Mai/Juni 2018, S. 4 veröffentlicht worden. Zugriff am 31.05.2018 unter http://www.lsb-berlin.net/fileadmin/redaktion/doc/sport_in_berlin/SiB_2018/SiB_05_06_2018.pdf

Der Sportverein in der pluralisierten Sportlandschaft einer wachsenden Stadtgesellschaft

Von Prof. Dr. Sebastian Braun

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sportwissenschaft, Abteilung Sportsoziologie und Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission des LSB Berlin

Die Berliner Sport- und Bewegungskultur ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend komplexer geworden: Immer breitere Bevölkerungsgruppen sind mit vielfältigen Motiven in den urbanen Sport- und Bewegungsräumen zu allen Tages- und mitunter auch Nachtzeiten sportlich aktiv. Damit ist die Berliner Sportlandschaft nicht nur expandiert, sie hat sich auch jenseits des Sportvereinswesens enorm pluralisiert: Die kommerziellen Sportanbieter wie z.B. Fitnessstudios haben sich auf dem Sportanbieter-Markt seit langem etabliert und immer weiter ausdifferenziert; Sozialunternehmen engagieren sich in der sportbezogenen Sozialarbeit oder profilieren sich sportspezifisch im Rahmen der Ganztagsschulentwicklung; sehr viele Berlinerinnen und Berliner bewegen sich ohne Kunden- oder Mitgliedschaftsrollen in Parks, Wäldern und auf öffentlichen Plätzen. Zugleich sind sportliche Bewegungsaktivitäten längst zu einem selbstverständlichen Lebensstilelement geworden.

Dabei hat sich an den Kranz des traditionellen Sport(arten)kanons eine Vielzahl und Vielfalt neuer Sportformen angelagert, die in jüngerer Zeit gerade auch in digitalisierten Formaten in Erscheinung treten. Die entsprechenden Angebote profilieren sich dadurch, dass sie in zeitlich flexiblen und temporären Formaten stattfinden. Sie setzen nicht auf dauerhafte Mitgliedschaftsbeziehungen mit einer emotionalen Bindung an eine Organisation und erwarten von den Teilnehmenden auch nicht, dass durch kontinuierliche Zeit- und Wissensspenden (z.B. ein ehrenamtliches Engagement) der Rahmen geschaffen wird, in dem Sport getrieben werden kann.

Angesichts der hohen Veränderungsdynamik in der Berliner Sportlandschaft erscheint es sinnvoll und begründet zu fragen, welche Verständnisse, Sichtweisen und Positionen über den Sportverein im organisierten Sport Berlins dominieren und welche darauf bezogenen strategischen Perspektiven entwickelt werden könnten. Diese grundlegende Fragestellung hat viele Facetten, da sie die Kernidentität des organisierten Vereinssports in einer kompetitiver werdenden Sportlandschaft der wachsenden Stadtgesellschaft thematisiert.

Um nur einige Herausforderungen anzudeuten, die im Dialog des organisierten Sports in Berlin mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen aus Staat, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutiert werden könnten:

  • Welche Erwartungen haben die immer pluraler werdende Mitgliederbasis und potenzielle neue Mitglieder an das Leistungsspektrum, die Professionalität und die Organisation einer „Vereinsarbeit 2030“?
  • Wie sollte ein zeitgemäßer Sportbegriff konzipiert werden, der dem beschleunigten Wandel der Sport- und Bewegungskultur im urbanen Raum Rechnung trägt (Stichwort e-Sport), der auch den traditionellen Kern des wettkamporientierten Sportarten-Sports im Sportvereinswesen im Augen behält?
  • Wie kann und soll mit den immer komplexeren Umwelterwartungen an die gesellschaftlichen Problemlösekapazitäten der Sportvereine in einer stetig wachsenden Zahl von Handlungsfeldern wie z.B. der Integrations-, Gesundheits-, Demokratie- oder Bildungsförderung umgegangen werden?
  • Unter welchen Bedingungen werden Vereine durch solche extrafunktionalen Erwartungen an ihre Arbeit wohlmöglich überfordert?
  • Welche Strategie könnten Sportverbände verfolgen, wenn sich jenseits des organisierten Sports fachlich ausgewiesene Akteure diese mitunter ressourcenstarken und staatlich subsidiär geförderten Felder mithilfe attraktiver sportbezogener Maßnahmen zunehmend erschließen?

Bei einer Diskussion solch grundlegender Fragestellungen sollte eine strukturelle Besonderheit des Sportvereins stets im Auge behalten werden: das grundlegende Organisationsprinzip der Selbstorganisation, das hervorhebt, was Sportvereine grundsätzlich sind: selbstorganisierte freiwillige Vereinigungen, die ihr sportbezogenes und vielfach weit darüber hinaus gehendes Leistungsspektrum maßgeblich durch ehrenamtliches und freiwilliges Engagement erstellen. Der verbandlich organisierte Vereinssport als „Graswurzel-Bewegung“ basiert auf der Bereitschaft und Fähigkeit der Mitglieder zu bürgerschaftlicher Selbstorganisation. Voraussetzung ist, dass die Mitglieder durch ihre Zeit- und Wissensspenden als freiwillig und ehrenamtlich Engagierte an der Selbstorganisation mitwirken. Zudem müssen sie in Prozessen und Strukturen der demokratischen Willensbildung und Entscheidungsfindung – von Diskussionen in geselligen Interaktionen bis hin zu formalen Mitgliederversammlungen – ihre Interessen artikulieren, immer wieder aufs Neue abstimmen und in Vereinszielen vereinbaren können.

Die Beteiligung an der Selbstorganisation der Sportvereine ist nicht voraussetzungslos, sondern bedarf institutioneller und ermöglichender Arrangements, die kontinuierlich dem gesellschaftlichen Wandel anzupassen sind, um für (neue) Mitglieder attraktiv zu sein und zu bürgerschaftlichem Engagement zu ermuntern. In diesem Sinne könnten Weiterentwicklung von Partizipationschancen und Engagementstrukturen zentrale Elemente sein, damit sich Mitglieder an der Selbstorganisation der Vereine aktiv und kompetent beteiligen können. Solche Chancen und Strukturen können zugleich – wie es der Politikwissenschaftler Robert D. Putnam nennt – das „Sozialkapital“ in einer schnell wachsenden Stadtgesellschaft befördern.

Veranstaltungshinweis:

http://www.lsb-berlin.net/aktuelles/news/details/sportvereinezukunft-berlin/

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Kooperationsprojekt OSSKAR (Organisierter Sport und Soziales KApital – Revisited) ist gestartet.

Kooperationsprojekt OSSKAR (Organisierter Sport und Soziales KApital – Revisited) ist gestartet.

Das Kooperationsprojekt OSSKAR (Organisierter Sport und Soziales KApital – Revisited) von Prof. Dr. Ulrike Burrmann (Technische Universität Dortmund), Prof. Dr. Sebastian Braun (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Michael Mutz (Justus-Liebig-Universität Gießen) basiert auf einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Deutschland und untersucht, inwieweit Vereine und insbesondere auch Sportvereine zur (Re‑)Produktion von Sozialkapital beitragen können.

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Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | "Man gestaltet seine Engagementkarriere flexibler" - Interview mit Prof. Braun in "Wir im Sport"

"Man gestaltet seine Engagementkarriere flexibler" - Interview mit Prof. Braun in "Wir im Sport"

Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB NRW) hat Prof. Dr. Sebastian Braun im Kontext der neuen landesweiten „Ehrenamtsinitiative 2018 – 2022“ des LSB NRW interviewt. In „Wir im Sport“ spricht der Sportsoziologe mit Theo Düttmann. Das Interview findet sich hier auf der Internetseite des LSB NRW (06.12.2017).

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Erfolgreicher Kongress zu "Integration durch Sport"

Erfolgreicher Kongress zu "Integration durch Sport"

Beim Kongress zu "Integration durch Sport", der vom DOSB veranstaltet und in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) durchgeführt wurde, haben am 17.11.2017 140 Teilnehmende aus dem organisierten Sport und sozialen Institutionen miteinander Perspektiven der sportbezogenen Integrationsarbeit herausgearbeitet.

Auf Basis aktueller Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesprogramms „Integration durch Sport“, die unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Braun an der HU Berlin im Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und in der Abteilung Sportsoziologie am Institut für Sportwissenschaft durchgeführt wird, wurden auf dem Kongress Gelingensbedingungen für die Integrationsarbeit in Sportvereinen weiterentwickelt.

Gefördert wurde der Kongress vom Bundesinnenministerium des Innern (BMI) und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Eine Dokumentation des Kongresses findet sich auf der Seite des Programms Integration durch Sport des DOSB.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Kongress: „Integration durch Sport“ – Perspektiven der sportbezogenen Integrationsarbeit

Kongress: „Integration durch Sport“ – Perspektiven der sportbezogenen Integrationsarbeit

Kongress des DOSB in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund und der Humboldt-Universität zu Berlin am 17. November 2017 im „Haus des Sports“ in Frankfurt am Main

Weitere Informationen finden Sie hier.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | "Gesellschaftliche Funktionen der Sportvereine und Sportverbände" - Internetseite für Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie vom 12.-14.09.2018 ist online!

"Gesellschaftliche Funktionen der Sportvereine und Sportverbände" - Internetseite für Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie vom 12.-14.09.2018 ist online!

Die Jahrestagung 2018 der Sektion Sportsoziologie in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft e.V. (dvs) wird vom 12. bis 14. September 2018 am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Braun (Abteilung Sportsoziologie) stattfinden. Auf der Tagung wird einerseits der aktuelle Forschungsstand zu den gesellschaftlichen Funktionen von Sportvereinen und Sportverbänden insbesondere in Deutschland bilanziert und andererseits der Beitrag der Sportsoziologie  für das Verständnis dieser gesellschaftlichen  Funktionen erörtert. Weitere Informationen finden sich auf den entsprechenden Tagungsseiten der Abteilung Sportsoziologie.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | "Warum sich Sportwissenschaftler früh spezialisieren sollten" - Dr. Stefan Hansen und Ulrike Kühn in der Berliner Morgenpost vom 23.09.2017

"Warum sich Sportwissenschaftler früh spezialisieren sollten" - Dr. Stefan Hansen und Ulrike Kühn in der Berliner Morgenpost vom 23.09.2017

Über das sportwissenschaftliche Studium an der HU Berlin informiert unser Mitarbeiter Dr. Stefan Hansen; und unsere ehemalige studentische Mitarbeiterin Ulrike Kühn berichtet über ihren Berufseinstieg. Den ganzen Artikel vom 23.09.2017 kann man hier auf der Seite der Berliner Morgenpost nachlesen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Gespräch mit Prof. Braun im SWR2 Forum: „Treffen sich drei Deutsche ...“ – Warum es immer mehr Vereine gibt"

Gespräch mit Prof. Braun im SWR2 Forum: „Treffen sich drei Deutsche ...“ – Warum es immer mehr Vereine gibt"

Es diskutierten am 25.09.2017:

Prof. Dr. Sebastian Braun, Sportsoziologe, Humboldt-Universität zu Berlin

Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Berlin

Prof. Dr. Annette Zimmer, Politikwissenschaftlerin, Universität Münster

Gesprächsleitung: Michael Risel

Die Sendung kann auf der Internetseite des SWR2 hier angehört werden

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | „Kein Ehrenamt in der Rushhour des Lebens“: Prof. Braun in DFB-Festschrift „Menschen im Mittelpunkt“

„Kein Ehrenamt in der Rushhour des Lebens“: Prof. Braun in DFB-Festschrift „Menschen im Mittelpunkt“

DFB.de-Redakteur Thomas Hackbarth spricht in dem Interview mit Prof. Dr. Sebastian Braun über die dramatische Erosion der Nuller Jahre und die hohe Bedeutung des Ehrenamtes in der Zukunft. Das Interview ist eingebettet in die Festschrift des DFB „Menschen im Mittelpunkt“ anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der „Aktion Ehrenamt“. Die Festschrift kann auf der Seite des DFB hier eingesehen werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Neue Studentische Hilfskraft in unserer Abteilung - wir begrüßen Juliane Westermann in unserem Team

Neue Studentische Hilfskraft in unserer Abteilung - wir begrüßen Juliane Westermann in unserem Team

Ein herzliches Willkommen an Juliane Westermann, die ab sofort als Studentische Hilfskraft die Abteilung Sportsoziologie verstärkt. Juliane, Jahrgang 1991, studiert derzeit Sportwissenschaft im Mono-Master an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Ihren Bezug zur Sportsoziologie stellte sie schon mit ihrem Vertiefungsstudium, ihrer Bachelor-Arbeit und bei ihrer Arbeit in einem Projekt der Sportjugend zum Thema Jugendarbeit, Integration, Migration her.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Neue Homepage der Abteilung Sportsoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin

Neue Homepage der Abteilung Sportsoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin

Wir sind umgezogen! Seit dem 01. August erreichen Sie uns über sportsoziologie.hu-berlin.de - von der alten Adresse (sportsoziologie-berlin.de) werden Sie hierher weitergeleitet. Die neue Homepage enthält umfassende Informationen zu Forschungsfeldern, Projekten und Publikationen der Sportsoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studentinnen und Studenten bietet die Website zudem zentrale Infos zu Studium & Lehre. Hier können Sie sich über aktuelle Lehrveranstaltungen und Sprechzeiten ebenso wie über Regularien bei Prüfungen und Abschlussarbeiten informieren.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Prof. Braun im rbb Inforadio zur Frage: "Sind wir Deutschen ewige Meckerer?"

Prof. Braun im rbb Inforadio zur Frage: "Sind wir Deutschen ewige Meckerer?"

Im Interview bei rbb Inforadio vom 26.06.2017 argumentiert Prof. Dr. Sebastian Braun, dass bürgerschaftliches Engagement in Vereinen, Projekten und Initiativen sehr lebendig und vielfältig sei. Das Interview kann hier auf der Internetseite von Inforadio angehört werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | "Das Ehrenamt verändert sich" - Prof. Braun im ausführlichen Interview mit WDR 5 Morgenecho

"Das Ehrenamt verändert sich" - Prof. Braun im ausführlichen Interview mit WDR 5 Morgenecho

Im WDR 5 Morgenecho - Westblick am Morgen am 28.02.2017 wird Prof. Dr. Sebastian Braun zu Fragen des ehrenamtlichen Engagements und dessen Wandel interviewt. Das Interview kann auf der Internetseite des WDR hier angehört werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | "Strukturwandel im Ehrenamt" - Prof. Braun im Interview der Wümme-Zeitung

"Strukturwandel im Ehrenamt" - Prof. Braun im Interview der Wümme-Zeitung

Das Interview von Undine Zeidler mit Prof. Dr. Sebastian Braun über den "Strukturwandel im Ehrenamt" kann hier auf der Internetseite der Wümme-Zeitung nachgelesen werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Indoor- und Outdoorsportarten - Prof. Braun spricht in der Berliner Morgenpost zu Beiträgen von Constanze Nauhaus

Indoor- und Outdoorsportarten - Prof. Braun spricht in der Berliner Morgenpost zu Beiträgen von Constanze Nauhaus

Die Artikel können auf der Intenertseite der Berliner Morgenpost eingesehen werden. Der Der Beitrag "Die neuen Stars im Fitness-Studio" kann hier eingesehen werden, der Beitrag "Sport im Herbst mit Harry Potter" ist hier einsehbar.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Hürden bei der Integration durch Sport - Prof. Braun in einer Diskussion im Rahmen ARD Forum Sport 2016

Hürden bei der Integration durch Sport - Prof. Braun in einer Diskussion im Rahmen ARD Forum Sport 2016

Im Rahmen des ARD Forum Sport 2016 diskutiert Prof. Dr. Sebastian Braun mit Breschkai Ferhad unter der Moderation von Gerhard Delling über die Integrationsleistungen des Sports. Der Mitschnitt der Diskussion findet sich unter diesem Link auf der Internetseite der Sportschau (www.sportschau.de).

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | "Der Kitt der Gesellschaft: Freiwilliges Engagement im Umbruch" - Prof. Braun im Interview beim WDR 5 Dok 5

"Der Kitt der Gesellschaft: Freiwilliges Engagement im Umbruch" - Prof. Braun im Interview beim WDR 5 Dok 5

WDR 5 Dok 5 - Das Feature hat am 20.11.2016 einen ausführlichen Beitrag zum freiwilligen Engagement in Deutschland gesendet, in dem Prof. Dr. Sebastian Braun interviewt wurde. Das Feature kann hier auf der Internetseite des WDR nachgehört werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Der neue Ehrenamtliche ist unbequemer - Prof. Braun in der Zeitschrift der NaturFreunde Deutschlands über Partizipationskultur

Der neue Ehrenamtliche ist unbequemer - Prof. Braun in der Zeitschrift der NaturFreunde Deutschlands über Partizipationskultur

Das Interview, das in der Zeitschrift NATURFREUNDiN 3-2016 erschienen ist, kann hier auf der Internetseite des Verbandes eingesehen werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sportwissenschaft | Abteilung Sportsoziologie | Aktuelles | Integration und Sport - Prof. Braun spricht in einem Beitrag von Frank Ulbricht im Deutschlandradio Kultur

Integration und Sport - Prof. Braun spricht in einem Beitrag von Frank Ulbricht im Deutschlandradio Kultur

Der Beitrag von Frank Ulbricht "Mein Verein: BFC Türkiyemspor aus Berlin - Vorbild für Integration durch Sport" kann auf der Internetseite von Deutschlandradio Kultur hier angehört werden.